Zwei Befunde aus dem Bericht zu Lage 60 vom 02.08.2026.
1. Doppelte Verweise, ein Folgefehler des Dubletten-Zusammenfuehrens. Zeigten
zwei Nummern auf dieselbe Adresse, wurden beide Verweise auf dieselbe neue
Nummer umgeschrieben und standen dann nebeneinander: "[24][24]". Im Bericht
kam das dreimal vor, in der gespeicherten Fassung nicht. Aufeinanderfolgende
Verweise auf dieselbe Nummer werden jetzt zusammengezogen.
2. Platzhalter ohne Adresse. Das Modell hatte einen Eintrag {"nr": 12, "name":
"Quelle", "url": ""} erzeugt. Der Bericht druckte ihn als "12 Quelle" ohne
Adresse und die Statistik fuehrte ein Medium namens "Quelle". Ein Eintrag
ohne Adresse ist kein pruefbarer Beleg und kommt nicht mehr ins
Verzeichnis; der Verweis darauf wird wie ein verwaister behandelt und
entfernt.
Gegenprobe an Lage 60: aus 30 Eintraegen werden 26 (drei doppelte Adressen
zusammengefuehrt, ein Platzhalter entfernt), die Zaehlung bleibt lueckenlos,
kein doppelter Verweis mehr im Text.
Neu sind 4 Pruefungen, insgesamt laufen 220 ohne Netzzugriff und ohne Kosten.
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Vier Befunde aus dem Vergleich vom 02.08.2026, sortiert nach Wirkung.
1. Mehrwort-Suchbegriffe fielen im RSS-Abgleich durch. Dieselbe Lage lieferte
je nach Titel 79 oder 17 Treffer. Die Keyword-Erzeugung liefert bei
politisch formulierten Titeln Phrasen ("migrationskrise spanien",
"aufnahmeverfahren eu"), das Matching verglich sie als starre Zeichenfolge.
Die Schlagzeile "Migrationskrise in Spanien" enthaelt "migrationskrise
spanien" nicht, wegen des Wortes dazwischen. Aus 53 Artikeln wurden so 16.
Eine Phrase trifft jetzt, wenn alle ihre Bestandteile im Text vorkommen,
unabhaengig von Reihenfolge und Abstand. Die Genauigkeit bleibt erhalten,
nur die starre Reihenfolge faellt weg.
Dazu der Auftrag an die Keyword-Erzeugung: Einzelwoerter statt Phrasen, und
die harten Eigennamen der Lage sind Pflicht. Bei den betroffenen Laeufen
fehlte "ceuta" komplett, dafuer stand "europol migration" in der Liste, was
den Europol-Feed anzog und sieben themenfremde Pressemitteilungen
einbrachte, die der Topic-Filter danach wieder aussortieren musste.
2. Dubletten im Quellenverzeichnis. Lage 56 fuehrte 30 Eintraege fuer 28
Adressen, zweimal dieselbe tagesschau-Meldung unter je zwei Nummern.
Ausgerechnet die strittigste Behauptung, der offene Brief der 22 Staaten,
stuetzte sich damit auf "3 Quellen", von denen zwei derselbe Artikel waren.
Gleiche Adresse heisst jetzt ein Eintrag, Verweise auf die entfernte Nummer
werden auf den behaltenen umgebogen. Verglichen wird ohne Schema, www und
Endschraegstrich.
3. Die Zeitleiste wird deterministisch sortiert. Im selben Bericht sprang der
letzte Eintrag von 12:44 zurueck auf 17:47. Der Auftrag verlangt die
Sortierung zwar vom Modell, im prominentesten Kapitel darf sie aber nicht
von dessen Sorgfalt abhaengen. Gegenprobe an Lage 56: 23:23, 22:09, 17:47,
16:58 statt des Sprungs ans Ende.
4. Weiterleitungen zaehlen als ein Beleg. Sie verbergen ihr Zielmedium, also
laesst sich nicht behaupten, dass dahinter verschiedene Redaktionen stehen.
Die bisherige Einzelzaehlung stellte den Anthropic-Weg rechnerisch besser:
in Lage 57 standen 10 ausgewiesene Belege fuer 7 Haeuser, weil vier der elf
Adressen news.google.com-Weiterleitungen waren.
Gegenprobe an beiden gespeicherten Laeufen: Lage 56 zeigt 28 statt 30
Verzeichniseintraege, beide Berichte zaehlen lueckenlos, die Zeitleiste ist
sortiert.
Neu sind 26 Pruefungen, insgesamt laufen 206 ohne Netzzugriff und ohne Kosten.
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Block 2 der Auswertung des Ceuta-Vergleichs vom 01.08.2026. Der Faktencheck der
EU-Fassung zeigte dort drei Fehler, die alle dieselbe Wurzel haben: Der Status
behauptete eine Belegtiefe, die niemand nachgerechnet hat.
1. Die Zaehlung war kaputt. Das Muster fuer die Quellenzaehlung war
r'https?://' ohne den Rest der Adresse, findall lieferte also eine Liste aus
"https://"-Bruchstuecken und len(set(...)) ergab immer 1 oder 2. Daher stand
im Bericht eine Behauptung als BESTAETIGT mit 1 Quelle, obwohl vier Haeuser
in der Evidenz standen, und der gesamte Faktencheck der Anthropic-Fassung
wies durchgehend 1 bis 2 Quellen aus. Die Adresse wird jetzt vollstaendig
erfasst.
2. Gezaehlt wird nach Medienhaus, nicht nach Fundstelle. Sechs France24-Treffer,
davon vier Videofassungen derselben Meldung, sind ein Haus. Grundlage ist die
registrierbare Domain aus services/media_registry.py. Weiterleitungsportale
bekommen keine gemeinsame Identitaet, hinter news.google.com koennen
beliebige Zeitungen stecken. Nachgerechnet an Lage 53 sinken die Angaben von
9 auf 6, von 8 auf 4 und von 7 auf 5 Belege.
3. Neue Nachbedingung. pruefe_belegtiefe stuft jeden Fakt ab, dessen Status mehr
behauptet als vorliegt: confirmed braucht zwei, established drei unabhaengige
Haeuser. Ein Primaerbeleg (Originalzitat im Interview, amtliche Mitteilung,
Urteil) traegt allein, dafuer liefert das Modell jetzt "evidence_type". Damit
verschwindet auch die Unterkonfidenz der Gegenprobe, in der ein ZDF-Interview
als unbestaetigt galt, obwohl der Kritisierte dort selbst spricht.
4. Die Nachhak-Runde stuft "developing" nicht mehr hoch. Sie hatte die
Behauptung "Der Ausloeser ist weiterhin unklar" auf BESTAETIGT gesetzt, weil
developing in der Statusordnung die niedrigste Stufe ist. Eine Unklarheit
laesst sich nicht bestaetigen. Ausserdem rechnet die Runde die Belegzahl nach
dem Hochstufen neu und nimmt die Stufe zurueck, wenn die Belege sie nicht
decken.
5. Widerspruch und Widerlegung sind getrennt. "contradicted" meint laut Auftrag
Belege, die einander widersprechen, wurde aber als "Widerlegt" angezeigt. Im
Bericht stand deshalb die sachlich zutreffende Spanne von 50.000 bis 60.000
Grenzuebertritten als widerlegt, obwohl die Evidenz woertlich sagt "Die
Zahlen variieren je nach Quelle". Jetzt: contradicted = "Widersprüchlich",
der neue Status "false" = "Widerlegt" und setzt einen entkraeftenden Beleg
voraus. Angepasst in Bericht, Oberflaeche, beiden Sprachdateien, Farben und
Statusordnung.
6. Ein verbindlicher Regelblock haengt an jedem Faktencheck-Auftrag
(bewertungsregeln()): Unabhaengigkeit heisst verschiedene Medienhaeuser,
Agenturuebernahmen zaehlen einmal, unterschiedliche Zahlen verschiedener
Erhebungsstellen sind kein Widerspruch sondern eine Spanne mit Zuordnung,
und Aussagen ueber den Kenntnisstand ("Der Ausloeser ist unklar") sind keine
pruefbaren Behauptungen und gehoeren nicht in den Faktencheck.
Die Aenderungen wirken auf beide Modellwege. Die Fixtures in test_eu_factcheck
liefern jetzt Belege aus mehreren Haeusern, weil eine einzelne Quelle keine
Bestaetigung mehr traegt.
Nachgerechnet an beiden gespeicherten Laeufen: kein Fakt wird durch die neue
Nachbedingung abgestuft, die Belegzahlen werden aber durchgehend ehrlicher.
Neu sind 27 Pruefungen, insgesamt laufen 156 ohne Netzzugriff und ohne Kosten.
Offen: Die Oberflaechen-Aenderungen (components.js, app.js, style.css, i18n)
sind noch nicht in den Lokal-Fork portiert.
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Nachtrag zum Quellenverzeichnis, aufgefallen am Export der EU-Lage 53 vom
01.08.2026.
1. Lueckenlose Zaehlung im Bericht. Das Modell nummeriert alle vorgelegten
Meldungen durch, zitiert aber nur einen Teil. Das Verzeichnis sprang
dadurch von 20 auf 22, 24, 26, was fachlich stimmt, beim Leser aber wie
ein Fehler aussieht. Export und Text werden jetzt gemeinsam auf 1 bis n
umgeschrieben. Die gespeicherten Nummern bleiben unangetastet, damit sie
ueber Folge-Refreshes stabil bleiben. Verweise, fuer die es keinen
Verzeichniseintrag gibt, werden dabei entfernt statt verschoben: nach einer
Umnummerierung wuerden sie sonst auf einen fremden Eintrag zeigen.
2. Der kuratierte Medienname schlaegt den Feed-Namen. Bisher gewann der
haeufigste gelieferte Name, und das war der Name des RSS-Feeds. Im Bericht
stand deshalb "Guardian World", "NYT Top Stories", "BBC Europe" und
"FT Europe". Jetzt: The Guardian, New York Times, BBC, Financial Times.
3. Weiterleitungsportale werden nicht mehr zusammengefasst. Die Gruppierung
nach Domain warf in der Anthropic-Fassung vier Zeitungen zusammen, weil
Deutschlandfunk, Kurier, SZ.de und tagesschau.de dort alle als
news.google.com-Link vorliegen. Der Umweg wird jetzt in der Statistik
offen ausgewiesen, statt die Medien zu verschmelzen.
4. Ein Quelleneintrag zerfaellt nicht mehr ueber die Seitengrenze. Nummer und
Name standen am Fuss der einen, die Adresse am Kopf der naechsten Seite.
Gegenprobe an beiden Laeufen des Ceuta-Vergleichs: Lage 53 zeigt 25 Quellen
lueckenlos von 1 bis 25, Lage 52 22 von 1 bis 22, in beiden Faellen loest
jeder Verweis im Text auf und kein Eintrag zerfaellt ueber eine Seite.
Neu sind 11 Pruefungen, insgesamt laufen 129 ohne Netzzugriff und ohne Kosten.
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Der Vergleich zweier Berichte zur selben Lage (Ceuta, 01.08.2026) zeigte in
beiden Fassungen Textverweise, die im gedruckten Verzeichnis nicht auftauchten.
Die EU-Fassung zitierte bis [28] bei 25 aufgefuehrten Quellen, die
Anthropic-Fassung bis [29] bei 22.
Ursache war nicht die Analyse. In der Datenbank passen Text und Liste in beiden
Laeufen exakt zusammen, keine einzige Referenz ohne Eintrag. Das PDF-Template
druckte jedoch die laufende Zeilennummer (loop.index) statt der Quellennummer
aus dem Lagebild (src.nr). Sobald die Nummern Luecken haben, und das ist der
Normalfall, weil nicht jede gesammelte Meldung zitiert wird, verschiebt sich
ab der ersten Luecke jeder Beleg. Lage 53 hat die Nummern 1 bis 20, 22, 24, 26,
27, 28: gedruckt wurde 1 bis 25, aus Quelle 28 wurde Zeile 25.
Behoben:
1. Das Verzeichnis druckt src.nr. Gegenprobe an den echten Daten beider Laeufe:
vorher fehlten in Lage 53 die Verweise [22] bis [28], jetzt loest jede der
25 Referenzen auf, in Lage 52 alle 22.
2. Keine Kappung des Verzeichnisses mehr. Im Umfang "Bericht" wurde bei 30
Eintraegen abgeschnitten, hoehere Referenzen im Text waren damit
grundsaetzlich unaufloesbar.
3. Die Word-Ausgabe bekommt ueberhaupt erst ein Quellenverzeichnis. Bisher
verwies der Text dort auf [1], [2], ohne dass die Datei die Nummern
irgendwo aufloeste.
4. Die Quellenstatistik bezieht sich jetzt auf dieselbe Grundmenge wie das
Verzeichnis. Vorher zaehlte sie alle gesammelten Artikel (49) und stand
damit neben einem Verzeichnis mit 25 Eintraegen, was wie eine Aufwertung
der Quellenbasis wirkte. Die Summe der Spalte Belege entspricht jetzt der
Zahl der Eintraege, ein Hinweis nennt zusaetzlich die insgesamt
ausgewerteten Meldungen.
5. Ein Verlag wird unter einem Namen gefuehrt. Bisher trennte der Bericht
"Guardian UK", "Guardian World" und "The Guardian" oder "tagesschau" und
"tagesschau.de" in eigene Zeilen und blaehte damit die Vielfaltsstatistik
auf. Die neue services/media_registry.py bestimmt die Identitaet ueber die
registrierbare Domain und waehlt den haeufigsten Namen. Aus 20
Statistikzeilen der EU-Fassung werden so 11 echte Medien. Sie kennt
ausserdem Weiterleitungsportale und liest die Sprache aus der Adresse,
sodass english.elpais.com nicht mehr als DE gefuehrt wird.
Neu sind 22 Pruefungen, insgesamt laufen 118 ohne Netzzugriff und ohne Kosten.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <noreply@anthropic.com>
Live-Monitoring-Lagen (adhoc) zeigten im Export die Entwicklungen als
Bullet-Liste mit "[DD.MM. HH:MM] Text" und Quellen-Links. Jetzt:
- Abschnitt heisst "Neueste Entwicklungen" statt "Zusammenfassung"
(Ueberschrift, Inhaltsverzeichnis). Title folgt dem Inhalt.
- Pro Eintrag eigene Datum/Uhrzeit-Zeile (TT.MM.JJ, HH:MM Uhr),
darunter als eigener Absatz der Meldungstext.
- Keine Links: Quellen-Klammern {Name|URL} und [N]-Zitate werden entfernt.
- Gilt fuer PDF und DOCX. Research-Lagen und KI-Executive-Summary
unveraendert.
Nebenbei: DOCX-Export crashte bei Beschreibungen ueber 255 Zeichen
(python-docx Core-Property "subject" Limit). Subject wird jetzt gekappt.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 (1M context) <noreply@anthropic.com>
Beim Bericht-Export lässt sich im Modal nun zwischen "Mit
AegisSight-Branding" und "Ohne Firmen-Branding" wählen. Im
neutralen Modus entfallen Logo, AegisSight-Zeile auf dem
Deckblatt und Branding-Footer; die Datei-Metadaten werden
neutralisiert. Das Deckblatt mit Titel, Stand und Ersteller
bleibt erhalten. Betrifft PDF und DOCX.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.7 (1M context) <noreply@anthropic.com>
1. Faktencheck immer vollständig
PDF-Export hatte im scope=report einen [:20]-Cap, der vollständige
Faktencheck wurde nur bei scope=full gerendert. Jetzt ungekürzt
überall, sortiert chronologisch absteigend (DB-Sortierung).
2. Status-Labels aus Frontend übernommen
FC_STATUS_LABELS hatte nur 4 Werte; in der DB existieren aber 7+
(confirmed/unconfirmed/contradicted/developing/established/
unverified/disputed). Folge: "contradicted" und drei weitere
wurden auf englisch ausgegeben. Jetzt 1:1 vom Monitor-UI:
contradicted → "Widerlegt"
developing → "Unklar"
established → "Gesichert"
unverified → "Ungeprüft"
3. Adhoc-Export: Neueste Entwicklungen statt Executive Summary
Bei Live-Monitoring-Lagen ist die generische Executive Summary
weniger aussagekräftig als die kompakten "Neueste Entwicklungen"-
Bullets. Endpoint nutzt jetzt:
- adhoc + latest_developments vorhanden → latest_developments
(Markdown -> HTML konvertiert)
- adhoc + leer → cached/generierte Executive Summary (Fallback)
- research → unverändert Executive Summary
Co-Authored-By: Claude Opus 4.7 (1M context) <noreply@anthropic.com>
WeasyPrint 68.1 schreibt weder XMP noch Create-/ModDate ins PDF. Das Post-
Processing via pikepdf ergaenzt beide:
- Info-Dict: /CreationDate + /ModDate im PDF-Standardformat
(D:YYYYMMDDHHmmSS+HHmm) aus Incident.created_at / updated_at
- XMP-Block mit Dublin Core (dc:title, dc:creator, dc:description,
dc:subject, dc:language), PDF (pdf:Keywords) und XMP (CreatorTool,
CreateDate, ModifyDate, MetadataDate) Namespaces
Damit werden die Exporte sowohl von klassischen Tools (Explorer, Finder)
als auch von DMS-Systemen (SharePoint, Bridge, Acrobat) vollstaendig
indexiert. Fallback: Bei Fehler im Post-Processing wird das Original-PDF
zurueckgegeben, Export schlaegt nie fehl.
- category_labels ist in der DB ein JSON-Dict (primary/secondary/tertiary/
mentioned), nicht ein Komma-String. Der bisherige split(",") fuehrte dazu,
dass ein nacktes { als Keyword durchrutschte. WeasyPrint bricht den
PDF-Keywords-Stream an dieser Stelle ab, weil { in PDF-Syntax eine
Sonderbedeutung hat — Ergebnis war "OSINT, Live-Monitoring, AegisSight, {".
- Neuer Parser: erst JSON (Dict oder Liste), Fallback auf Komma-String.
- _sanitize_keyword(): filtert {, }, [, ], Backslash und normalisiert
Whitespace in allen Keywords (Defense in Depth).
- Alle sichtbaren "Executive Summary"-Bezeichnungen durch "Zusammenfassung" ersetzt
(PDF/DOCX-Überschrift, Dateiname, Fallback-Texte)
- Deckblatt-Farben von #888/#aaa auf Navy #0a1832 geändert für
bessere Lesbarkeit beim Druck (PDF-Template + DOCX)
Co-Authored-By: Claude Opus 4.6 (1M context) <noreply@anthropic.com>
- Frontend + Backend erkennen jetzt sowohl ## ZUSAMMENFASSUNG als
auch ## ÜBERBLICK als Zusammenfassungs-Sektion
- Inkrementelles Prompt weist Modell an, ÜBERBLICK in
ZUSAMMENFASSUNG umzubenennen und als Bullet-Points zu formatieren
- Bestehende Lagen zeigen Zusammenfassung sofort in der Kachel
Bei Incidents vom Typ research wird in PDF und DOCX nun korrekt
"Analyse" statt "Lagebild" als Ueberschrift verwendet.
Fallback-Texte auf neutrale Formulierung geaendert.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.6 (1M context) <noreply@anthropic.com>
- Lagebild auf ~4000 Zeichen gekürzt (scope=report), Hinweis auf Vollständigen Bericht
- Faktencheck: Top 20 im Lagebericht (alle im Vollständigen)
- Quellenstatistik: Top 20 im Lagebericht
- Quellenverzeichnis: Top 30 im Lagebericht, URLs kleiner (7pt) mit word-break
- Quellenreferenzen [1234] aus Text entfernt
- Sektionsreihenfolge: Exec Summary -> Faktencheck -> Quellenstatistik -> Lagebild
- Lagebericht jetzt ~8-10 Seiten statt 196