Mehrere Snapshots in derselben Achsen-Position erzeugten verschmierte,
übereinanderliegende Pin-Symbole. Zusätzlich war der goldene Streifen
auf der Bar (Bar-Cap) redundant zur vertikalen Snapshot-Linie.
- Snapshots werden pro Achsen-Position (auf 0,5%-Genauigkeit) gruppiert.
Eine einzige Linie + ein einziger Pin pro Gruppe; bei mehreren
Lageberichten zeigt der Pin die Anzahl als Zahl statt das Stempel-
Symbol.
- Bar-Cap (separates Element über der Bar) entfernt. Stattdessen
bekommt die Bar-Füllung bei has-snapshot eine dezente goldene
Top-Linie via ::before — keine Doppel-Markierung mehr.
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Im Top-Bereich der Achse kollidierten Tagesmarker, Themen-Labels und
Lagebericht-Stempel auf der gleichen Höhe. Jetzt klare Schichten:
- Tagesmarker (Heute/Gestern/Datum): top 0
- Themen-Labels: eigene Schiene direkt darunter (top 22 / 42 hourly),
nicht mehr Kind der Bar — verhindert Wandern bei verschieden hohen
Bars
- Bars: nach unten verschoben (top 44 / 64 hourly)
- Lagebericht-Linien: gehen jetzt nur durch den Bar-Bereich,
Pin-Symbol (Cap) hängt UNTEN an der Achsenlinie statt oben in den
Tagesmarkern
- Heute-Linie: bei stündlicher Granularität ausgeblendet (Tagesmarker
zeigt eh "Heute, ..."), bei Tag/Woche/Monat weiterhin aktiv
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Punkte ersetzt durch schmale Säulen (Bar-Chart), Höhe = Anzahl Artikel
im Bucket relativ zum Maximum. Aktivität ist sofort als Verlauf lesbar.
- Granularität: hour < 48h, day < 30T, week < 180T, sonst month.
Bucket-Merge (verfälscht das Datum) entfernt, stattdessen sauberer
Granularitätswechsel.
- Lagebericht-Linien quer durch die Achse als dezente goldene Vertikalen
mit kleinem Stempel-Symbol oben. Klick öffnet das Bucket-Detail mit
dem zugehörigen Snapshot.
- Heute-Linie mit Label, wenn der heutige Zeitpunkt im sichtbaren
Bereich liegt.
- Themen-Label über den Top-3 aktivsten Buckets: clientseitig per
Wort-Häufigkeit aus Headlines, mit deutscher Stopwortliste. Zeigt
nur, wenn ein Wort mindestens zweimal vorkommt.
- Hover über eine Säule: Mini-Karte mit den 3 relevantesten Headlines
des Buckets (sortiert nach relevance_score), plus "+N weitere" und
Lagebericht-Hinweis bei gemischten Buckets.
- Snapshot-Bars bekommen oben einen goldenen Cap als Marker.
- Reduced-motion respektiert.
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Track war 100% breit, dadurch saß die ltr-Reihe links und die rtl-Reihe
rechts in der Karte. Block 3 (Ende Reihe 1) und Block 4 (Anfang Reihe 2)
lagen weit auseinander, der Reihenwechsel-Pfeil wirkte zusammenhanglos.
Track ist jetzt inline-flex (schrumpft auf Inhaltsbreite, ca. 3 Blöcke
plus Lücken) und wird in der Karte zentriert. Alle drei Reihen sind
gleich breit, Block 3 sitzt direkt über Block 4, die Snake-Form wird
optisch nachvollziehbar.
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Der U-Turn-Bogen, der quer ueber die ganze Box-Breite lief, wirkte bei
nur drei Bloecken pro Reihe optisch ueberladen. Jetzt sitzt unter dem
letzten Block der oberen Reihe ein schlichter, kurzer Pfeil nach unten,
der direkt zum ersten Block der naechsten Reihe zeigt.
- pipeline.js: Neue _renderUturn-Variante, die Spacer (Block-Breite)
vor oder hinter den Pfeil setzt, sodass er passgenau unter dem letzten
Block sitzt (rechts nach ltr-Reihe, links nach rtl-Reihe).
- style.css: Pfeil-Container nutzt Flex mit Block-Breite-Spacern statt
100%-breitem SVG. Kurzer ↓ als gerader Pfad mit Pfeilkopf,
is-flowing-Animation bleibt erhalten.
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Em-dashes und Umlaut-Umschreibungen aus den Pipeline-Aenderungen
entfernt: Tooltip-Texte, HTML-Empty-State, JS-Kommentare,
Count-Status-Platzhalter, Orchestrator-Kommentare und CSS-Kommentare.
Anstelle von typografischen Gedankenstrichen werden jetzt Kommas oder
Punkte gesetzt, "uebersprungen" -> "uebersprungen" mit echtem Umlaut,
"laeuft" usw. analog. UI-Text "— Refresh starten" wird zu zwei
Saetzen.
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Pipeline laeuft jetzt zickzack: Reihe 1 von links nach rechts, U-Turn
nach unten, Reihe 2 von rechts nach links, U-Turn nach unten,
Reihe 3 wieder von links nach rechts. Karte waechst auf benoetigte
Hoehe statt horizontalem Scrollen.
- pipeline.js: Bloecke werden in Dreier-Gruppen aufgeteilt, Direction
ltr/rtl wechselt pro Reihe. Zwischen Reihen rendert ein SVG-U-Turn-Pfeil
(Bogen mit Pfeilkopf) die Verbindung. Daten-Fluss-Animation (is-flowing)
funktioniert sowohl auf Inner-Pfeilen als auch auf U-Turns.
- CSS: .pipeline-row mit flex-direction abhaengig von data-direction.
rtl-Reihen kippen Pfeilkopf und Animation in entgegengesetzte Richtung.
U-Turn-Pfad als SVG mit stroke-dasharray-Animation bei aktivem Fluss.
- Mobile (<900px): Snake aufgeloest, alle Reihen werden vertikal
gestapelt, U-Turns ausgeblendet — bestehende Vertikal-Stilistik bleibt.
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Neuer Tab "Analysepipeline" zwischen Faktencheck und Quellenuebersicht.
Zeigt 9 Verarbeitungsschritte als n8n-artige Blockkette: Quellen sichten,
Nachrichten sammeln, Doppeltes filtern, Relevanz bewerten, Orte erkennen,
Lagebild verfassen, Fakten pruefen, Qualitaetscheck, Benachrichtigen.
- Backend: refresh_pipeline_steps-Tabelle persistiert pro Refresh+Pass die
Status- und Zahlen-Werte. pipeline_tracker.py kapselt Start/Done/Skip/Error
inkl. WebSocket-Broadcast (Event-Typ pipeline_step). 9 Hooks im Orchestrator
speisen die Anzeige.
- API: GET /api/incidents/{id}/pipeline liefert Definition + letzten Stand
(Zahlen aus letztem Refresh, Multi-Pass-Konsolidierung).
- Frontend: pipeline.js rendert Vollbild-Blockkette mit pulsierendem Glow am
aktiven Block, animierten Pfeilen bei Datenfluss, Haekchen am fertigen Block.
Hover-Tooltip mit Erklaerung in Nutzersprache, Klick oeffnet Detail-Popup.
Bei Research-Lagen leuchtet ein Schleifen-Pfeil pro Mehrfach-Durchlauf auf.
Mini-Variante (nur Icons) im Refresh-Progress-Popup.
- CSS: Light/Dark-Theme-fest, dezenter Circuit-Hintergrund (5% Opacity),
Mobile-vertikale Stapelung unter 900px, prefers-reduced-motion respektiert.
- Uebersprungene Schritte (z.B. Geoparsing ohne neue Artikel) werden
ausgeblendet, brandneue Lagen ohne Refresh zeigen Hinweis.
Tooltips bewusst in normaler Sprache ohne Internas (keine Modellnamen,
keine Toolnamen, keine Phasen-Labels).
Co-Authored-By: Claude Opus 4.7 (1M context) <noreply@anthropic.com>
Problem: Beim Anlegen einer neuen Lage verschwand der Blur-Effekt auf dem
Hintergrund-Inhalt sobald das Browserfenster in der Groesse veraendert wurde.
Zudem blieb der Lagen-Titel im Header offen sichtbar, waehrend der Inhalt
darunter geblurrt war — der wechselnde Titel war also klar lesbar.
Ursache:
- Blur lag auf .tab-panels und parallel auf .tab-panel — zwei verschachtelte
Composite-Layer, die bei jedem Reflow neu berechnet werden.
- transition: filter 0.4s ease auf .tab-panel — bei Resize lief die Transition
oft rueckwaerts oder pausierte, was den Blur visuell verschwinden liess.
- .incident-header-strip lag ausserhalb von .tab-panels und war dadurch nie
geblurrt (Titel/Aktionen/Beschreibung blieben offen sichtbar).
Aenderungen:
- Blur-Anker hochgezogen auf #incident-view (Klasse refresh-blurred), so dass
Header und Tab-Panels gemeinsam unscharf werden.
- Nur noch eine Filter-Ebene (filter: blur(8px)).
- Transition entfernt — Blur soll schlagartig kommen und gehen, kein
lesbarer Zwischenzustand beim Reflow.
- will-change: filter; transform: translateZ(0); — erzwingt einen persistenten
GPU-Composite-Layer, der bei Window-Resize stabil bleibt.
Headless-Tests bestaetigen: alte Variante 89.8% Pixel-Stabilitaet ueber 6
Resize-Zyklen mit Content-Mutation, neue Variante 97.0% (Rest = Content-Diff).
Banner und Was-ist-neu-Modal nutzen jetzt CSS-Variablen
(--bg-card, --text-primary, --accent etc.) statt fester
Dark-Mode-Farben, damit sie sich automatisch dem Hell-/Dunkelmodus
anpassen. RELEASES.json: alte ae/oe/ue-Schreibweisen auf echte
Umlaute umgestellt + neuer Eintrag fuer diesen Fix.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.7 (1M context) <noreply@anthropic.com>
Vorheriger Fix in selectIncident griff nicht beim handleRefresh-Pfad
(manueller Aktualisieren-Klick), weil dieser direkt UI.showProgress aufruft
ohne selectIncident zu durchlaufen. Damit blieb eine Lage, deren erster
Refresh per Klick angestossen wurde, unblurred.
rAF mit add("blurred") jetzt direkt in _showPopupProgress (components.js),
sobald state.isFirst gesetzt ist. Damit greift der Blur in jedem Pfad, der
durch _showPopupProgress laeuft — selectIncident, handleRefresh,
handleStatusUpdate (WebSocket), Initial-Restore.
Der zentrale rAF in selectIncident ist redundant und wieder entfernt.
Der _willReBlur-Skip von remove("blurred") in selectIncident bleibt
erhalten — verhindert ueberfluessiges remove+add im selben Tick.
cache-bust components.js auf v=20260427a, app.js auf v=20260427c.
Vorheriger Patch hatte den rAF nur im Create-Flow gesetzt. Damit funktionierte
zwar das Anlegen, aber das Auswaehlen einer existierenden Lage, deren erste
Recherche gerade laeuft (oder nach einem manuellen ersten Refresh), blieb
unblurred.
Loesung: rAF mit add("blurred") jetzt zentral in selectIncident, sobald der
Progress-State isFirst=true und nicht minimiert ist. Damit greift der Blur
in allen Pfaden (Anlegen, manueller Refresh, Auswahl einer laufenden Lage,
Wechsel zwischen Faellen, Initial-Load via savedId).
Der zusaetzliche rAF in createIncident von 2ee90a4 ist damit redundant und
wieder entfernt — der zentrale Hook in selectIncident deckt den Fall mit ab.
cache-bust app.js auf v=20260427b.
Im Create-Flow wurde .blurred in selectIncident() erst entfernt und gleich
darauf via _showPopupProgress wieder gesetzt. CSS filter:blur greift in der
Kombination (frischer isFirst-State + selectIncident im selben Tick + viel
vorausgehende DOM-Manipulation durch Modal-Close + renderSidebar) nicht
zuverlaessig im selben Frame — der Fall war bis zum Wegklicken/Zurueckklicken
unblurred.
selectIncident: remove("blurred") wird uebersprungen, wenn der zustaendige
Progress-State isFirst=true und nicht minimiert ist (Blur soll bestehen
bleiben statt remove+add im selben Tick).
createIncident: zusaetzlich requestAnimationFrame mit grid.classList.add im
naechsten Frame, falls der Browser den ersten add-Aufruf in selectIncident
nicht visuell uebernommen hat. Doppeltes Setzen ist idempotent.
dashboard.html: cache-bust app.js auf v=20260427a.
Frueher wurde beim allerersten Treffen mit dem Update-System der lastSeen-
Marker stillschweigend gesetzt, ohne Modal — User sah erst beim ZWEITEN
Update was. Fuer Kunden-Onboarding ist das suboptimal: sie sollen direkt
sehen, dass das System existiert und welche Updates aktuell sind.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.7 (1M context) <noreply@anthropic.com>
Beim ersten Login nach einem Update zeigt der Monitor nun ein Modal mit den
Release-Notes des Updates (aus RELEASES.json). Wenn waehrend einer laufenden
Sitzung ein neues Update live geht, erscheint unten rechts ein Banner mit
einem Aktualisieren-Knopf.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.7 (1M context) <noreply@anthropic.com>
- Neue Exception-Klasse ClaudeCliError(error_type, message) in claude_client.py
mit Kategorien rate_limit / auth_error / timeout / cli_error.
- _classify_cli_error() als geteilter Klassifikator (Keywords fuer Rate-Limit
und Auth-Fehler wie "does not have access", "login again").
- call_claude() erkennt jetzt auch is_error=true im JSON bei returncode=0
(Hauptursache des Ausfalls vom 22.04.: CLI liefert "Your organization
does not have access" mit is_error=true statt Exit-Code).
- Orchestrator: ClaudeCliError mit rate_limit/timeout als transient behandelt
(3 Retries mit Backoff 0s/120s/300s). auth_error/cli_error brechen sofort
ab ohne Retry. Behebt den bestehenden Bug, dass Rate-Limit-Fehler gar nicht
retried wurden.
- routers/incidents.py Enhance-Endpoint: ClaudeCliError wird auf
503 (auth_error) / 429 (rate_limit) gemappt, TimeoutError auf 504.
- routers/chat.py _call_claude_chat(): wirft jetzt ClaudeCliError statt
generischem RuntimeError. Chat-Endpoint mappt auth_error auf 503.
- Frontend: neue ApiError-Klasse in api.js mit status+detail.
generateDescription() in app.js zeigt differenzierte Toasts nach
HTTP-Status (503/429/504/403).
- dashboard.html: Cache-Bust api.js + app.js auf v=20260423a
Beim Create-Flow wurde selectIncident() aufgerufen, BEVOR der Fall
als refreshend markiert wurde. Dadurch entfernte selectIncident den
'.blurred'-Zustand des Tab-Containers und rief _lockActionsIfFirst(false)
auf — der Fallinhalt war zwischen Oeffnen und Eintreffen der ersten
WebSocket-Statusnachricht kurzzeitig klickbar und unblurred.
Jetzt wird der Refresh-Status und ein Initial-State mit isFirst=true
schon VOR selectIncident gesetzt. selectIncident erkennt isRefreshing
und ruft _showPopupProgress + _lockActionsIfFirst(true) mit dem
bestehenden State auf — Blur und Lock greifen sofort.
Backend:
- GET /{id}/articles paginiert jetzt per limit/offset (Default 500,
Max 1000) und unterstuetzt optionalen search-Parameter (LIKE ueber
headline/source/content). Response-Shape: {total, articles}.
- Neuer Endpunkt GET /{id}/articles/sources-summary liefert pro Quelle
{source, article_count, languages} sowie language_counts gesamt —
serverseitige Aggregation, unabhaengig von Artikel-Paginierung.
- Neuer Endpunkt GET /{id}/articles/timeline-buckets?granularity=hour|day|week|month
aggregiert Artikel + Snapshot-Counts pro Zeitbucket (fuer spaetere
Timeline-Zaehler ueber die volle Historie).
- database.py: Index idx_articles_incident_collected auf
(incident_id, collected_at DESC) fuer schnelleres ORDER BY + Pagination.
Frontend:
- api.js: getArticles({limit, offset, search}),
getArticlesSourcesSummary(), getArticlesTimelineBuckets().
- app.js: loadIncidentDetail laedt erste Seite (500 Artikel), startet
_loadSourcesSummary parallel und zieht restliche Artikel
batchweise (500er Bloecke) im Hintergrund nach, bis _currentArticlesTotal
erreicht ist. rerenderTimeline nach jedem Batch.
- components.js: renderSourceOverviewFromSummary(data) rendert aus
Aggregat-Daten (ersetzt clientseitige Zaehlung ueber geladene Artikel).
Hintergrund: /articles lieferte bei der Iran-Lage 22 MB (17.286 Artikel
mit SELECT *). Die Erstantwort sinkt auf ~650 KB (500 Artikel), weitere
werden progressiv im Hintergrund nachgeladen. Quellenuebersicht zeigt
dank Aggregat-Endpunkt sofort alle Quellen + Sprachen komplett.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.7 (1M context) <noreply@anthropic.com>
Backend:
- GET /{id}/snapshots liefert nur noch schlanke Shape (Metadaten +
SUBSTR(summary,1,300) AS summary_preview), kein Volltext, kein sources_json.
- Neuer Endpunkt GET /{id}/snapshots/{snapshot_id} fuer Volltext-Lazy-Load.
- Neuer Endpunkt GET /{id}/snapshots/search?q=... fuer serverseitige
Volltextsuche ueber alle Snapshots einer Lage.
Frontend:
- api.js: getSnapshot() und searchSnapshots() ergaenzt.
- app.js: _snapshotFullCache, Volltext wird beim Aufklappen eines
Snapshot-Eintrags per lazyLoadSnapshotDetail() nachgeladen und gecacht.
- Suche ueber Snapshots filtert weiterhin clientseitig ueber summary_preview.
Hintergrund: Bei grossen Lagen (Iran-Lage: 347 Snapshots) fiel die
Snapshots-Listenantwort mit Volltext-Summaries auf ~54 MB. Die Liste
faellt damit auf ~150 KB; Volltexte werden nur on-demand geladen.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.7 (1M context) <noreply@anthropic.com>
Problem: Pill-Link verwies auf falschen Post, weil sources_json fuer
Telegram-Kanaele viele Eintraege mit gleichem Namen aber unterschiedlichen
Post-URLs hat. Der Name-Match traf den ersten Eintrag (falschen Post).
Fix: Bullet-Format von {Name, Name} auf {Name|URL, Name|URL} erweitert.
Backend-Parser loest {M<ID>} nun zu Name|URL auf, URL kommt direkt vom
articles.source_url des belegenden Artikels. Kein sources_json-Lookup
noetig, keine Name-Kollision mehr moeglich.
Backend (analyzer.py):
- _parse_latest_developments: articles_by_id speichert (name, url) Tuple,
Items werden als Name|URL gespeichert. Uebernommene Klammer-Items mit
Pipe werden akzeptiert. Legacy-Items ohne Pipe bleiben als reiner Name.
- Prompt-Regel und Output-Beispiel auf {Name|URL, Name|URL} erweitert.
Frontend (components.js):
- buildPill-Aufruf vor Pipe-Split: Name und URL getrennt, wenn URL vorhanden
wird Pseudo-src {name, url} uebergeben — eindeutiger Klicklink. Ohne URL
Fallback auf lookupByName in sources_json (fuer Legacy-Bullets).
max-width/overflow-hidden/text-overflow-ellipsis aus .dev-source-pill raus.
Stattdessen white-space: normal + overflow-wrap: anywhere — Pill waechst
mit Inhalt, Zeile kann umbrechen. Beispiel Telegram-Kanal iranmilitarymag
war vorher bei (t.me/iranmilitaryma... abgeschnitten.
Statt allgemeinem (Telegram-Link) wird jetzt der tatsaechliche Kanal-Pfad
angezeigt, z.B. (t.me/iranmilitarymag) — extrahiert aus der Source-URL
per Regex. Damit ist der Kanal auf einen Blick erkennbar, auch wenn der
Quellenname in nichtlateinischer Schrift vorliegt.
Der Monitor-Dashboard zeigte bisher alle sechs Kacheln gleichzeitig in
einem GridStack-Layout (Drag/Resize, je Kachel eigenes Scrolling). Nutzer-
wunsch: Analog zur Lagebild-Seite nur ein Tab-Panel gleichzeitig, maximiert
auf volle Breite, Seiten-Scroll statt interne Scrollbars.
Aenderungen:
- dashboard.html: Layout-Toolbar + grid-stack-Wrapper entfernt; neue tab-nav
mit 6 Buttons + tab-panels mit 6 Panels. GridStack CDN-Links raus.
- layout.js: GridStack-Init/toggleTile/reset komplett entfernt. Neu:
switchTab(tabId) + restoreTabFor(incidentId) mit localStorage-Persistenz
pro Lage osint_tab_id. applyTypeLabels fuer adhoc vs. research. Legacy-
Methoden sind No-Op-Stubs.
- app.js: renderIncidentDetail ruft LayoutManager.restoreTabFor und
applyTypeLabels auf. openContentModal-Trigger aus Card-Titeln raus.
Tile-Resize-Bloecke fuer Quellen und Timeline entfernt.
- components.js: Telegram-Pills bekommen Suffix Telegram-Link, wenn die
URL auf t.me verweist.
- style.css: grid-stack/layout-toggle Klassen raus; neue tab-nav/tab-btn/
tab-panel Klassen. Internes Scrolling entfernt. map-container 600px.
Alte osint_layout-Eintraege werden ignoriert.
Claude Haiku 4.5 laesst gelegentlich den fuehrenden Dash oder den zweiten
Datums-Punkt im Bullet-Format weg (z.B. "[18.04 21:49]" statt
"- [18.04. 21:49]"). Der strikte Parser-Regex verwarf dadurch alle Bullets.
- Regex akzeptiert nun Dash als optional und zweiten Datums-Punkt als optional
- Parser normalisiert Datum + Zeit auf kanonisches Format "DD.MM. HH:MM" mit Zero-Padding
- Frontend-Regex analog toleranter (auch fuer Altdaten-Mix)
- OUTPUT-FORMAT-Hinweis im Prompt verschaerft ("JEDE Zeile beginnt mit - ")
Backfill-Skript (scripts/backfill_latest_developments.py): Laedt die N
neuesten Artikel einer Lage aus der DB und ruft generate_latest_developments
mit previous_developments=None auf — nuetzlich nach DB-Cleanups, wenn die
inkrementelle Logik zu wenige Bullets liefert.
Einmaliger Run fuer Lage #66 (Militaerblogger): 8 Bullets vom 18.04. mit
aufgeloesten Quellen (Spiegel, Guardian, Bloomberg, n-tv, Telegram-Kanaele).
Aenderung am Grund-Mechanismus: LLM liefert pro Bullet die Meldungs-IDs
im Format {M<ID>, M<ID>}, das Backend loest die IDs gegen new_articles
zu Quellen-Namen auf und schreibt {Reuters, Rybar} in die DB. Uebernommene
Bullets aus previous_developments behalten ihre bestehende {Name}-Klammer.
Bullets ohne Quellen-Klammer oder mit unaufloesbarer Klammer werden vom
Parser verworfen — dadurch existiert "Keine Quelle" nicht mehr.
Frontend: Bias-Farbcodierung (pro-RU, staatsnah) + zugehoerige Heuristik
_classifyBias/_biasLabel entfernt. Kein Sonderfall-Rendering fuer leere
Pills mehr.
Der LATEST_DEVELOPMENTS-Prompt produzierte Bullets ohne Citations — das
Frontend zeigte daher "Keine Quelle". Prompt ergaenzt: jedes Bullet endet mit
{Quellenname1, Quellenname2} (geschweifte Klammern, exakte Schreibweise aus
Quelle:-Zeile). Frontend-Parser extrahiert diese Klammer, matcht Namen
case-insensitive gegen sources_json und erstellt klickbare Pills.
Fallback fuer Legacy-Bullets: Inline-[N]-Citations werden weiterhin erkannt.
Altbestand-Bullets ohne Marker erhalten beim naechsten Refresh Quellen.
Der Bullet-Render fuer Live-Monitoring (adhoc) zeigt nun pro Eintrag eine
Karte mit klickbaren Quellen-Pills (Quellname statt nur [N]) im Header und
dezentem Zeitstempel rechts oben. Der Ereignistext steht darunter ohne
Inline-Citations. Bias-Markierung (pro-RU, staatsnah) als kleines Suffix.
Recherchen behalten den bisherigen renderZusammenfassung-Render unveraendert.
- DB-Migration: Spalte latest_developments (TEXT) in incidents
- Analyzer: neuer Prompt LATEST_DEVELOPMENTS_PROMPT_TEMPLATE und
Methode generate_latest_developments() liefert chronologische
Bullet-Liste (max. 8, neueste oben, Zeitstempel DD.MM. HH:MM)
- Orchestrator: nach Analyse+Faktencheck ein Extra-Schritt nur fuer
incident_type=adhoc, der die neue Kachel fortschreibt
- Analyzer-Prompts (Erst- und inkrementell): erzeugen KEINE
Zusammenfassung-Sektion mehr im Lagebild (vermeidet Duplikat mit
der neuen Kachel)
- models.IncidentResponse um latest_developments erweitert
- Frontend: Rendering der Kachel in app.js
Zusammenfassung-Content-Container bekommt overflow-y: auto und
Scrollbar-Styling analog zu Lagebild, Faktencheck und Timeline.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.6 (1M context) <noreply@anthropic.com>
- Frontend + Backend erkennen jetzt sowohl ## ZUSAMMENFASSUNG als
auch ## ÜBERBLICK als Zusammenfassungs-Sektion
- Inkrementelles Prompt weist Modell an, ÜBERBLICK in
ZUSAMMENFASSUNG umzubenennen und als Bullet-Points zu formatieren
- Bestehende Lagen zeigen Zusammenfassung sofort in der Kachel
Research-Lagen: ZUSAMMENFASSUNG-Sektion wird aus dem Bericht
extrahiert und in eigener Kachel oberhalb des Recherchberichts
angezeigt. Der Recherchebericht zeigt den Rest ohne Dopplung.
- Neue Kachel mit gs-id="zusammenfassung" im GridStack
- Toggle-Button in der Layout-Leiste
- extractZusammenfassung() und renderZusammenfassung() in UI
- Adhoc/Live-Lagen: Kachel wird automatisch ausgeblendet
- Export nutzt weiterhin _extract_zusammenfassung() aus dem Backend
Wenn ein Fall aus der Queue entfernt wird (Cancel, Fehler, Abschluss),
bleiben die #-Nummern der verbleibenden Eintraege jetzt nicht mehr
stecken. _reindexQueuePositions() sortiert nach alter Position und
nummeriert sequentiell neu (#1, #2, ...).
Aufgerufen in: handleRefreshCancelled, handleRefreshError,
handleRefreshComplete.
Nutzer koennen per Klick auf Chips Anweisungen zur Beschreibung
hinzufuegen: Zusammenfassung, Vergleichstabelle, Zeitverlauf,
Pro/Contra oder eigene Tabellen. Format: [TABELLE: ...] und
[ZUSAMMENFASSUNG]. Mehrere Anweisungen moeglich. Analyzer-Prompts
beachten diese Anweisungen verbindlich. Beschreibung-generieren
bewahrt bestehende Direktiven.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.6 (1M context) <noreply@anthropic.com>
Analyzer-Prompts erlauben jetzt Tabellen wenn Daten sich strukturiert
vergleichen lassen (Produkte, Modelle, Kennzahlen etc.).
Frontend parst Markdown-Tabellensyntax und rendert sie als HTML-Tabellen
mit passendem Styling.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.6 (1M context) <noreply@anthropic.com>
Sidebar bekommt z-index 9500 (über dem Progress-Overlay mit 9000),
sodass man während der ersten Recherche einer neuen Lage andere
Fälle in der Sidebar anklicken und damit weiterarbeiten kann.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.6 (1M context) <noreply@anthropic.com>
Beim Zurueckwechseln auf eine laufende Lage wird der gespeicherte
State (minimized/offen) direkt aus _progressState wiederhergestellt.
War das Popup offen -> offen. War es minimiert -> Mini-Bar.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.6 (1M context) <noreply@anthropic.com>
1. Confirm-Dialog z-index ueber Progress-Popup (10000 > 9000)
2. Progress-Popup wird ausgeblendet waehrend Confirm-Dialog offen
3. Kein dunkler-werdendes Overlay bei mehrfachem Abbrechen-Klick
4. Abbrechen funktioniert jetzt auch fuer Lagen in der Warteschlange
(werden direkt aus der Queue entfernt statt auf Start zu warten)
5. Cancel-Status wird im Popup-Titel angezeigt
Co-Authored-By: Claude Opus 4.6 (1M context) <noreply@anthropic.com>
handleRefreshError und handleRefreshCancelled haben den Sidebar-
Refresh-Status (Gold-Rand, Spinner-Text) nicht entfernt. Dadurch
blieben Lagen faeelschlicherweise als laufend markiert.
Jetzt wird bei Error/Cancel: _removeSidebarRefreshStatus() aufgerufen,
_progressState geloescht, und Sidebar neu gerendert.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.6 (1M context) <noreply@anthropic.com>
API /incidents/refreshing gibt jetzt auch queued IDs mit Position
und den aktuell laufenden Task zurueck.
Frontend nutzt started_at aus der API fuer Timer-Wiederherstellung.
Queued Lagen werden mit korrekter Position wiederhergestellt.
Aktiv laufender Task wird als researching angezeigt statt queued.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.6 (1M context) <noreply@anthropic.com>
Position aus _progressState lesen als Fallback wenn extra.queue_position
nicht verfuegbar ist (z.B. bei Lagenwechsel-Restore).
Co-Authored-By: Claude Opus 4.6 (1M context) <noreply@anthropic.com>
Progress-State wird jetzt fuer alle refreshenden Lagen angelegt,
nicht nur fuer die aktuell ausgewaehlte. Sidebar-Update passiert
vor dem Early-Return fuer nicht-aktuelle Lagen.
Bei WebSocket-Reconnect (auch nach Ctrl+Shift+R) wird der State
fuer bereits laufende Refreshes korrekt wiederhergestellt.
Sidebar-Cleanup bei Refresh-Abschluss fuer alle Lagen.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.6 (1M context) <noreply@anthropic.com>
renderIncidentItem() baut den Refresh-Status (Gold-Rand, Spinner,
Statustext, Warteschlange-Position) direkt ins HTML ein. Ueberlebt
jetzt renderSidebar()-Aufrufe bei Lagenwechsel und Aktualisierungen.
Sidebar wird nach jedem WebSocket-Status-Update neu gerendert,
damit der Status fuer ALLE Lagen immer sichtbar bleibt.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.6 (1M context) <noreply@anthropic.com>