Nachtrag zum Quellenverzeichnis, aufgefallen am Export der EU-Lage 53 vom
01.08.2026.
1. Lueckenlose Zaehlung im Bericht. Das Modell nummeriert alle vorgelegten
Meldungen durch, zitiert aber nur einen Teil. Das Verzeichnis sprang
dadurch von 20 auf 22, 24, 26, was fachlich stimmt, beim Leser aber wie
ein Fehler aussieht. Export und Text werden jetzt gemeinsam auf 1 bis n
umgeschrieben. Die gespeicherten Nummern bleiben unangetastet, damit sie
ueber Folge-Refreshes stabil bleiben. Verweise, fuer die es keinen
Verzeichniseintrag gibt, werden dabei entfernt statt verschoben: nach einer
Umnummerierung wuerden sie sonst auf einen fremden Eintrag zeigen.
2. Der kuratierte Medienname schlaegt den Feed-Namen. Bisher gewann der
haeufigste gelieferte Name, und das war der Name des RSS-Feeds. Im Bericht
stand deshalb "Guardian World", "NYT Top Stories", "BBC Europe" und
"FT Europe". Jetzt: The Guardian, New York Times, BBC, Financial Times.
3. Weiterleitungsportale werden nicht mehr zusammengefasst. Die Gruppierung
nach Domain warf in der Anthropic-Fassung vier Zeitungen zusammen, weil
Deutschlandfunk, Kurier, SZ.de und tagesschau.de dort alle als
news.google.com-Link vorliegen. Der Umweg wird jetzt in der Statistik
offen ausgewiesen, statt die Medien zu verschmelzen.
4. Ein Quelleneintrag zerfaellt nicht mehr ueber die Seitengrenze. Nummer und
Name standen am Fuss der einen, die Adresse am Kopf der naechsten Seite.
Gegenprobe an beiden Laeufen des Ceuta-Vergleichs: Lage 53 zeigt 25 Quellen
lueckenlos von 1 bis 25, Lage 52 22 von 1 bis 22, in beiden Faellen loest
jeder Verweis im Text auf und kein Eintrag zerfaellt ueber eine Seite.
Neu sind 11 Pruefungen, insgesamt laufen 129 ohne Netzzugriff und ohne Kosten.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <noreply@anthropic.com>