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fix(recherche): Suchbegriffe treffen wieder, Verzeichnis ohne Dubletten
Vier Befunde aus dem Vergleich vom 02.08.2026, sortiert nach Wirkung.
1. Mehrwort-Suchbegriffe fielen im RSS-Abgleich durch. Dieselbe Lage lieferte
je nach Titel 79 oder 17 Treffer. Die Keyword-Erzeugung liefert bei
politisch formulierten Titeln Phrasen ("migrationskrise spanien",
"aufnahmeverfahren eu"), das Matching verglich sie als starre Zeichenfolge.
Die Schlagzeile "Migrationskrise in Spanien" enthaelt "migrationskrise
spanien" nicht, wegen des Wortes dazwischen. Aus 53 Artikeln wurden so 16.
Eine Phrase trifft jetzt, wenn alle ihre Bestandteile im Text vorkommen,
unabhaengig von Reihenfolge und Abstand. Die Genauigkeit bleibt erhalten,
nur die starre Reihenfolge faellt weg.
Dazu der Auftrag an die Keyword-Erzeugung: Einzelwoerter statt Phrasen, und
die harten Eigennamen der Lage sind Pflicht. Bei den betroffenen Laeufen
fehlte "ceuta" komplett, dafuer stand "europol migration" in der Liste, was
den Europol-Feed anzog und sieben themenfremde Pressemitteilungen
einbrachte, die der Topic-Filter danach wieder aussortieren musste.
2. Dubletten im Quellenverzeichnis. Lage 56 fuehrte 30 Eintraege fuer 28
Adressen, zweimal dieselbe tagesschau-Meldung unter je zwei Nummern.
Ausgerechnet die strittigste Behauptung, der offene Brief der 22 Staaten,
stuetzte sich damit auf "3 Quellen", von denen zwei derselbe Artikel waren.
Gleiche Adresse heisst jetzt ein Eintrag, Verweise auf die entfernte Nummer
werden auf den behaltenen umgebogen. Verglichen wird ohne Schema, www und
Endschraegstrich.
3. Die Zeitleiste wird deterministisch sortiert. Im selben Bericht sprang der
letzte Eintrag von 12:44 zurueck auf 17:47. Der Auftrag verlangt die
Sortierung zwar vom Modell, im prominentesten Kapitel darf sie aber nicht
von dessen Sorgfalt abhaengen. Gegenprobe an Lage 56: 23:23, 22:09, 17:47,
16:58 statt des Sprungs ans Ende.
4. Weiterleitungen zaehlen als ein Beleg. Sie verbergen ihr Zielmedium, also
laesst sich nicht behaupten, dass dahinter verschiedene Redaktionen stehen.
Die bisherige Einzelzaehlung stellte den Anthropic-Weg rechnerisch besser:
in Lage 57 standen 10 ausgewiesene Belege fuer 7 Haeuser, weil vier der elf
Adressen news.google.com-Weiterleitungen waren.
Gegenprobe an beiden gespeicherten Laeufen: Lage 56 zeigt 28 statt 30
Verzeichniseintraege, beide Berichte zaehlen lueckenlos, die Zeitleiste ist
sortiert.
Neu sind 26 Pruefungen, insgesamt laufen 206 ohne Netzzugriff und ohne Kosten.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <noreply@anthropic.com>
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0154c0f575 |
fix(eu): Kapazitaetsengpaesse bei Bedrock aussitzen statt Schritte verlieren
Am 01.08.2026 lieferte Bedrock waehrend eines Laufs ServiceUnavailableException. Botocore versuchte es dreimal in fuenf Sekunden und gab auf, die Web-Source-Selektion fiel ersatzlos aus. Im Bericht war davon nichts zu sehen, der Lauf galt als vollstaendig. Gemessen sind es zwei betroffene Aufrufe bei rund 340, also 0,6 Prozent, aber jeder Vorfall kostet einen ganzen Pipeline-Schritt. Der Fehler ist auch keiner unserer Quote. ServiceUnavailableException ist ein 503, AWS hat also gerade keine Kapazitaet fuer das Modell. Unsere Meldung sagte trotzdem "Rate-Limit", weil der Code beide Faelle in einen Topf warf. Aendert sich damit: 1. Geduldiges Wiederholen. Kapazitaets- (503), Kontingent- (429) und Verbindungsfehler werden nach 5, 15 und 30 Sekunden erneut versucht. Diese Dellen dauern typischerweise unter einer Minute, unsere bisherigen fuenf Sekunden lagen genau im ungeguenstigsten Fenster. Stufen ueber BEDROCK_RETRY_WAITS einstellbar. 2. Zwei Bremsen gegen lange Laeufe. Gewartet wird nur, wenn die Wartezeit ins Zeitbudget des Aufrufs passt (die Wartezeit zaehlt gegen dasselbe asyncio-Budget, und die Haiku-Planungsaufrufe haben nur 120 Sekunden), und nur solange das Wartebudget des Refreshs reicht (BEDROCK_RETRY_BUDGET_S, Vorgabe 120 Sekunden). Ein Lauf kann sich dadurch um hoechstens zwei Minuten verlaengern. 3. Ursachen werden getrennt benannt. Im Log steht jetzt "hat keine freie Kapazitaet" oder "meldet ausgeschoepftes Kontingent" statt pauschal "Rate-Limit". Nach aussen bleibt beides die Kategorie rate_limit, damit die Retry-Steuerung des Orchestrators unveraendert greift. 4. Stoerungen werden sichtbar. Waehrend einer Wartezeit meldet die Oberflaeche "KI-Dienst hat keine freie Kapazitaet, neuer Versuch in 15 Sekunden", sonst sieht die stehende Anzeige wie ein Haenger aus. Nach dem Lauf steht eine Zusammenfassung im Refresh-Protokoll, auch wenn der Lauf sonst glatt durchlief. 5. botocore laeuft im Modus 'adaptive' statt 'standard'. Es bremst sich bei Drosselung selbst ein und deckt die Sekunden ab, unsere Schleife die Zehnersekunden. Zeitliche Wirkung, gemessen am EU-Lauf der Ceuta-Lage (252 Sekunden, 15 Bedrock-Aufrufe): im stoerungsfreien Fall null, im betroffenen Lauf rund eine Minute mehr. Bei 0,6 Prozent Fehlerrate je Aufruf trifft das etwa jeden elften Lauf, im Mittel ueber alle Laeufe rund zwei Prozent. Gegenprobe mit einem echten Bedrock-Aufruf ueber den geaenderten Pfad: Antwort, Verbrauch und Kosten unveraendert, keine Stoerung protokolliert. Neu sind 23 Pruefungen, insgesamt laufen 179 ohne Netzzugriff und ohne Kosten. Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <noreply@anthropic.com> |
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3495409377 |
fix(faktencheck): Belegtiefe zaehlt Medienhaeuser, Widerspruch ist keine Widerlegung
Block 2 der Auswertung des Ceuta-Vergleichs vom 01.08.2026. Der Faktencheck der
EU-Fassung zeigte dort drei Fehler, die alle dieselbe Wurzel haben: Der Status
behauptete eine Belegtiefe, die niemand nachgerechnet hat.
1. Die Zaehlung war kaputt. Das Muster fuer die Quellenzaehlung war
r'https?://' ohne den Rest der Adresse, findall lieferte also eine Liste aus
"https://"-Bruchstuecken und len(set(...)) ergab immer 1 oder 2. Daher stand
im Bericht eine Behauptung als BESTAETIGT mit 1 Quelle, obwohl vier Haeuser
in der Evidenz standen, und der gesamte Faktencheck der Anthropic-Fassung
wies durchgehend 1 bis 2 Quellen aus. Die Adresse wird jetzt vollstaendig
erfasst.
2. Gezaehlt wird nach Medienhaus, nicht nach Fundstelle. Sechs France24-Treffer,
davon vier Videofassungen derselben Meldung, sind ein Haus. Grundlage ist die
registrierbare Domain aus services/media_registry.py. Weiterleitungsportale
bekommen keine gemeinsame Identitaet, hinter news.google.com koennen
beliebige Zeitungen stecken. Nachgerechnet an Lage 53 sinken die Angaben von
9 auf 6, von 8 auf 4 und von 7 auf 5 Belege.
3. Neue Nachbedingung. pruefe_belegtiefe stuft jeden Fakt ab, dessen Status mehr
behauptet als vorliegt: confirmed braucht zwei, established drei unabhaengige
Haeuser. Ein Primaerbeleg (Originalzitat im Interview, amtliche Mitteilung,
Urteil) traegt allein, dafuer liefert das Modell jetzt "evidence_type". Damit
verschwindet auch die Unterkonfidenz der Gegenprobe, in der ein ZDF-Interview
als unbestaetigt galt, obwohl der Kritisierte dort selbst spricht.
4. Die Nachhak-Runde stuft "developing" nicht mehr hoch. Sie hatte die
Behauptung "Der Ausloeser ist weiterhin unklar" auf BESTAETIGT gesetzt, weil
developing in der Statusordnung die niedrigste Stufe ist. Eine Unklarheit
laesst sich nicht bestaetigen. Ausserdem rechnet die Runde die Belegzahl nach
dem Hochstufen neu und nimmt die Stufe zurueck, wenn die Belege sie nicht
decken.
5. Widerspruch und Widerlegung sind getrennt. "contradicted" meint laut Auftrag
Belege, die einander widersprechen, wurde aber als "Widerlegt" angezeigt. Im
Bericht stand deshalb die sachlich zutreffende Spanne von 50.000 bis 60.000
Grenzuebertritten als widerlegt, obwohl die Evidenz woertlich sagt "Die
Zahlen variieren je nach Quelle". Jetzt: contradicted = "Widersprüchlich",
der neue Status "false" = "Widerlegt" und setzt einen entkraeftenden Beleg
voraus. Angepasst in Bericht, Oberflaeche, beiden Sprachdateien, Farben und
Statusordnung.
6. Ein verbindlicher Regelblock haengt an jedem Faktencheck-Auftrag
(bewertungsregeln()): Unabhaengigkeit heisst verschiedene Medienhaeuser,
Agenturuebernahmen zaehlen einmal, unterschiedliche Zahlen verschiedener
Erhebungsstellen sind kein Widerspruch sondern eine Spanne mit Zuordnung,
und Aussagen ueber den Kenntnisstand ("Der Ausloeser ist unklar") sind keine
pruefbaren Behauptungen und gehoeren nicht in den Faktencheck.
Die Aenderungen wirken auf beide Modellwege. Die Fixtures in test_eu_factcheck
liefern jetzt Belege aus mehreren Haeusern, weil eine einzelne Quelle keine
Bestaetigung mehr traegt.
Nachgerechnet an beiden gespeicherten Laeufen: kein Fakt wird durch die neue
Nachbedingung abgestuft, die Belegzahlen werden aber durchgehend ehrlicher.
Neu sind 27 Pruefungen, insgesamt laufen 156 ohne Netzzugriff und ohne Kosten.
Offen: Die Oberflaechen-Aenderungen (components.js, app.js, style.css, i18n)
sind noch nicht in den Lokal-Fork portiert.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <noreply@anthropic.com>
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fix(bericht): lueckenlose Quellennummern, Medienname statt Feed-Name
Nachtrag zum Quellenverzeichnis, aufgefallen am Export der EU-Lage 53 vom 01.08.2026. 1. Lueckenlose Zaehlung im Bericht. Das Modell nummeriert alle vorgelegten Meldungen durch, zitiert aber nur einen Teil. Das Verzeichnis sprang dadurch von 20 auf 22, 24, 26, was fachlich stimmt, beim Leser aber wie ein Fehler aussieht. Export und Text werden jetzt gemeinsam auf 1 bis n umgeschrieben. Die gespeicherten Nummern bleiben unangetastet, damit sie ueber Folge-Refreshes stabil bleiben. Verweise, fuer die es keinen Verzeichniseintrag gibt, werden dabei entfernt statt verschoben: nach einer Umnummerierung wuerden sie sonst auf einen fremden Eintrag zeigen. 2. Der kuratierte Medienname schlaegt den Feed-Namen. Bisher gewann der haeufigste gelieferte Name, und das war der Name des RSS-Feeds. Im Bericht stand deshalb "Guardian World", "NYT Top Stories", "BBC Europe" und "FT Europe". Jetzt: The Guardian, New York Times, BBC, Financial Times. 3. Weiterleitungsportale werden nicht mehr zusammengefasst. Die Gruppierung nach Domain warf in der Anthropic-Fassung vier Zeitungen zusammen, weil Deutschlandfunk, Kurier, SZ.de und tagesschau.de dort alle als news.google.com-Link vorliegen. Der Umweg wird jetzt in der Statistik offen ausgewiesen, statt die Medien zu verschmelzen. 4. Ein Quelleneintrag zerfaellt nicht mehr ueber die Seitengrenze. Nummer und Name standen am Fuss der einen, die Adresse am Kopf der naechsten Seite. Gegenprobe an beiden Laeufen des Ceuta-Vergleichs: Lage 53 zeigt 25 Quellen lueckenlos von 1 bis 25, Lage 52 22 von 1 bis 22, in beiden Faellen loest jeder Verweis im Text auf und kein Eintrag zerfaellt ueber eine Seite. Neu sind 11 Pruefungen, insgesamt laufen 129 ohne Netzzugriff und ohne Kosten. Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <noreply@anthropic.com> |
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58aec2edd5 |
fix(bericht): Quellenverzeichnis gibt die Nummern aus dem Lagebild wieder
Der Vergleich zweier Berichte zur selben Lage (Ceuta, 01.08.2026) zeigte in beiden Fassungen Textverweise, die im gedruckten Verzeichnis nicht auftauchten. Die EU-Fassung zitierte bis [28] bei 25 aufgefuehrten Quellen, die Anthropic-Fassung bis [29] bei 22. Ursache war nicht die Analyse. In der Datenbank passen Text und Liste in beiden Laeufen exakt zusammen, keine einzige Referenz ohne Eintrag. Das PDF-Template druckte jedoch die laufende Zeilennummer (loop.index) statt der Quellennummer aus dem Lagebild (src.nr). Sobald die Nummern Luecken haben, und das ist der Normalfall, weil nicht jede gesammelte Meldung zitiert wird, verschiebt sich ab der ersten Luecke jeder Beleg. Lage 53 hat die Nummern 1 bis 20, 22, 24, 26, 27, 28: gedruckt wurde 1 bis 25, aus Quelle 28 wurde Zeile 25. Behoben: 1. Das Verzeichnis druckt src.nr. Gegenprobe an den echten Daten beider Laeufe: vorher fehlten in Lage 53 die Verweise [22] bis [28], jetzt loest jede der 25 Referenzen auf, in Lage 52 alle 22. 2. Keine Kappung des Verzeichnisses mehr. Im Umfang "Bericht" wurde bei 30 Eintraegen abgeschnitten, hoehere Referenzen im Text waren damit grundsaetzlich unaufloesbar. 3. Die Word-Ausgabe bekommt ueberhaupt erst ein Quellenverzeichnis. Bisher verwies der Text dort auf [1], [2], ohne dass die Datei die Nummern irgendwo aufloeste. 4. Die Quellenstatistik bezieht sich jetzt auf dieselbe Grundmenge wie das Verzeichnis. Vorher zaehlte sie alle gesammelten Artikel (49) und stand damit neben einem Verzeichnis mit 25 Eintraegen, was wie eine Aufwertung der Quellenbasis wirkte. Die Summe der Spalte Belege entspricht jetzt der Zahl der Eintraege, ein Hinweis nennt zusaetzlich die insgesamt ausgewerteten Meldungen. 5. Ein Verlag wird unter einem Namen gefuehrt. Bisher trennte der Bericht "Guardian UK", "Guardian World" und "The Guardian" oder "tagesschau" und "tagesschau.de" in eigene Zeilen und blaehte damit die Vielfaltsstatistik auf. Die neue services/media_registry.py bestimmt die Identitaet ueber die registrierbare Domain und waehlt den haeufigsten Namen. Aus 20 Statistikzeilen der EU-Fassung werden so 11 echte Medien. Sie kennt ausserdem Weiterleitungsportale und liest die Sprache aus der Adresse, sodass english.elpais.com nicht mehr als DE gefuehrt wird. Neu sind 22 Pruefungen, insgesamt laufen 118 ohne Netzzugriff und ohne Kosten. Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <noreply@anthropic.com> |
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bf967216de |
fix(analyse): vollstaendigen Bericht nehmen, wenn das Modell sich selbst korrigiert
Der Recherchebericht der EU-Fassung enthielt seit zwei Laeufen nur noch den
Abschnitt ZUSAMMENFASSUNG, 1513 statt der ueblichen mehreren tausend Zeichen.
Die Abschnitte HINTERGRUND, AKTEURE, AKTUELLE LAGE, EINSCHAETZUNG und
QUELLENQUALITAET fehlten vollstaendig.
Ursache. Das Modell lieferte zuerst ein knappes JSON, bemerkte den Fehler
selbst ("Wait, I need to include the full briefing content in the summary
field. Let me redo this properly with all sections") und haengte danach eine
zweite, vollstaendige Fassung an. Unsere Auswertung nahm das erste Objekt und
verwarf alles danach. Der Bericht war also da, wir haben ihn weggeworfen.
Behoben. json_utils bekommt extract_json_objects und extract_json_arrays, die
alle vollstaendigen Bloecke einer Antwort liefern statt nur den ersten. Der
Analyzer waehlt daraus den Bericht mit dem laengsten summary, der Faktencheck
die Liste mit den meisten Fakten. Beide protokollieren, wenn mehrere Fassungen
auftauchen, damit der Fall sichtbar bleibt. Die bisherigen Einzelabfragen
extract_json_object und extract_json_array bleiben unveraendert, damit sich an
den uebrigen Aufrufstellen nichts aendert.
Gegenprobe an der echten Antwort aus Lauf 50. Vorher 1513 Zeichen mit einem
Abschnitt, jetzt 8189 Zeichen mit allen sechs.
Neu sind 16 Pruefungen, insgesamt laufen 96 ohne Netzzugriff und ohne Kosten.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
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0f39154e39 |
fix(eu): drei Fehler beheben, die den Ertrag des Faktenchecks aufzehrten
Der Vergleichslauf zur Innenministerkonferenz (Lage 49) zeigte, dass der verbesserte Faktencheck zwar zehn Fakten lieferte, davon aber nur drei uebrig blieben. Die Ursachen lagen in drei nachgelagerten Stellen. 1. Quellenzuordnung stufte alle zehn Fakten herab. Durch den groesseren Belegblock stuetzt das Modell seine Fakten jetzt staerker auf die europaeische Suche als auf die gespeicherten Meldungen. Es zitiert dabei die Belegnummern statt vollstaendiger Adressen. Die Quellenzuordnung suchte daraufhin vergeblich nach passenden Meldungen und stufte jeden Fakt herab. Im Vergleich: Lauf 45 hatte null Herabstufungen, Lauf 44 eine, Lauf 49 zehn von zehn. Behoben an zwei Stellen. Die Belegsuche gibt die gefundenen Quellen jetzt einzeln zurueck, der Faktencheck reicht sie an die Zuordnung durch, und der Auftrag verlangt ausdruecklich die vollstaendige Adresse je Beleg. 2. Duplikatpruefung loeschte sieben von zehn Fakten. Das Clustering warf inhaltlich verschiedene Beschluesse in eine Gruppe, weil viele Behauptungen gleich beginnen. Es gab keinerlei Absicherung, bei kleinen Faktenmengen entschied das Modell sogar voellig allein. Zwei Sicherungen greifen jetzt. Eine Gruppe, die mehr als 40 Prozent aller Fakten umfasst, wird verworfen. Und jeder Loeschkandidat muss dem behaltenen Fakt auch rechnerisch aehnlich sein, Grenze 0,55 im selben Mass wie im Vorfilter. Beide Werte sind ueber Umgebungsvariablen einstellbar. 3. Leerrunden in der Recherche. War die Treffer-Obergrenze erreicht, brach nur die innere Schleife ab. Die Rundenschleife lief bis zum Ende weiter und befragte jedes Mal das teuerste Modell, ohne noch eine einzige Suche auszufuehren. Das kostete rund 0,17 USD je Durchgang, bei drei Durchgaengen etwa 0,50 USD pro Aktualisierung. Der Weg ueber die Anthropic-CLI bleibt unveraendert. Neu sind 16 Pruefungen, darunter der nachgebildete Fall aus Lage 49, insgesamt laufen jetzt 80 Pruefungen ohne Netzzugriff und ohne Kosten. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> |
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c4e19777f9 |
feat(eu): Faktencheck der EU-Fassung sucht breiter, gezielter und hakt nach
Der Faktencheck ueber Bedrock und staan lieferte spuerbar weniger belegte Fakten als der bisherige Weg ueber die Anthropic-CLI. Ursache war die Bauart. Der bisherige Weg sucht waehrend der Pruefung selbst und kann bei duenner Beleglage nachfassen, die EU-Fassung bekam dagegen einen festen, vorab beschafften Stapel Belege und hatte genau einen Versuch. Drei Aenderungen schliessen die Luecke. 1. Mehr Belege je Pruefung. Statt 3 Anfragen mit je 3 Treffern laufen jetzt 7 Anfragen mit je 6 Treffern, und bis zu 14 statt 8 Pruefpunkte gehen in die Planung ein. Gleiche Quellen werden nur einmal in den Kontext gelegt. 2. Punktbezogene Planung. Das planende Modell ordnet jeder Suchanfrage zu, welche Behauptung sie belegen soll, statt allgemein zum Thema zu suchen. 3. Echte Nachhak-Runde. Bleiben nach der Pruefung mindestens zwei Behauptungen unbelegt, wird fuer genau diese noch einmal gesucht, mit anderen Anfragen als zuvor, und nur diese Punkte werden neu bewertet. Ein Status wird dabei nur angehoben, nie gesenkt, und faellt die Runde aus, bleiben die Fakten unveraendert. Die Nachhak-Runde greift in allen drei Pruefwegen, also bei der Erstpruefung, der inkrementellen Pruefung und der Pruefung in Themengruppen. Gruppen nutzen kleinere Suchmengen, da sie parallel laufen und je nur ein Teilthema abdecken. Alle Mengen sind ueber Umgebungsvariablen einstellbar. Der Weg ueber die Anthropic-CLI bleibt unveraendert, das sichern sechs Regressionstests ab. Neu sind zwei Testdateien mit zusammen 55 Pruefungen, die ohne Netzzugriff und ohne Kosten laufen. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> |