Aenderung am Grund-Mechanismus: LLM liefert pro Bullet die Meldungs-IDs
im Format {M<ID>, M<ID>}, das Backend loest die IDs gegen new_articles
zu Quellen-Namen auf und schreibt {Reuters, Rybar} in die DB. Uebernommene
Bullets aus previous_developments behalten ihre bestehende {Name}-Klammer.
Bullets ohne Quellen-Klammer oder mit unaufloesbarer Klammer werden vom
Parser verworfen — dadurch existiert "Keine Quelle" nicht mehr.
Frontend: Bias-Farbcodierung (pro-RU, staatsnah) + zugehoerige Heuristik
_classifyBias/_biasLabel entfernt. Kein Sonderfall-Rendering fuer leere
Pills mehr.
Der LATEST_DEVELOPMENTS-Prompt produzierte Bullets ohne Citations — das
Frontend zeigte daher "Keine Quelle". Prompt ergaenzt: jedes Bullet endet mit
{Quellenname1, Quellenname2} (geschweifte Klammern, exakte Schreibweise aus
Quelle:-Zeile). Frontend-Parser extrahiert diese Klammer, matcht Namen
case-insensitive gegen sources_json und erstellt klickbare Pills.
Fallback fuer Legacy-Bullets: Inline-[N]-Citations werden weiterhin erkannt.
Altbestand-Bullets ohne Marker erhalten beim naechsten Refresh Quellen.
Drei unabhaengige Schutzschichten gegen falsche Umschreibungen
(ae/oe/ue/ss statt ä/ö/ü/ß) im Lagebild:
1. Prompt-Ergaenzung in INCREMENTAL_ANALYSIS_PROMPT_TEMPLATE und
INCREMENTAL_BRIEFING_PROMPT_TEMPLATE (analyzer.py): explizite
Priorisierung, dass die Regel "echte UTF-8-Umlaute" Vorrang vor
"bestehende Formulierungen beibehalten" hat. Adressiert den Fall,
dass Claude beim inkrementellen Update Altlasten weitertraegt.
2. Deterministische Normalisierung in post_refresh_qc.py:
- normalize_german_umlauts(text) - Regex mit Wortgrenzen, case-
preserving, Whitelist-tauglich, ~140 Eintraege im Woerterbuch
abgeleitet aus den 140 Hard-Hits in Lage #6
- normalize_umlaut_fields(db, incident_id) - laedt summary und
latest_developments, normalisiert, schreibt nur bei Aenderungen
zurueck (idempotent)
- Eingehaengt in run_post_refresh_qc() nach dem Location-Check,
Fehler stoppen die Pipeline nicht (identisches Muster wie
bestehende Checks)
3. scripts/bootstrap_umlaut_repair.py - Einmal-Skript zur
Bestandsbereinigung der bereits gespeicherten summary-Felder.
Idempotent. Beim initialen Lauf auf Produktiv-DB: 14 Lagen
aktualisiert, 431 Ersetzungen insgesamt, Lage #6 von 140 auf
15 Rest-Treffer reduziert.
Whitelist (leer): aktuell kein Konflikt zwischen deutschen Ziel-
Woertern und englischen Fremdwoertern. Kann bei Bedarf erweitert
werden ohne Schema-Aenderung.
Verifikation:
- py_compile OK fuer alle drei Dateien
- Service-Restart ohne Errors
- Unit-Tests: positive Faelle ("Oeffnung der Strasse" -> 4 Ersetzungen),
Whitelist ("Boeing liefert Business-Access" -> 0 Ersetzungen),
Komposita ("Wasserstrasse", "Parlamentspraesident") korrekt
- Bootstrap 2x ausgefuehrt (erster Lauf 288 Ersetzungen, zweiter 143
nach Dict-Erweiterung), kumulativ 431
Architektur bleibt dormant ohne Daten-Altlasten: wenn keine Lage
Umschreibungen enthaelt, arbeitet normalize_umlaut_fields in <1ms
und schreibt nichts. Kein Overhead im Refresh-Pfad.
- DB-Migration: Spalte latest_developments (TEXT) in incidents
- Analyzer: neuer Prompt LATEST_DEVELOPMENTS_PROMPT_TEMPLATE und
Methode generate_latest_developments() liefert chronologische
Bullet-Liste (max. 8, neueste oben, Zeitstempel DD.MM. HH:MM)
- Orchestrator: nach Analyse+Faktencheck ein Extra-Schritt nur fuer
incident_type=adhoc, der die neue Kachel fortschreibt
- Analyzer-Prompts (Erst- und inkrementell): erzeugen KEINE
Zusammenfassung-Sektion mehr im Lagebild (vermeidet Duplikat mit
der neuen Kachel)
- models.IncidentResponse um latest_developments erweitert
- Frontend: Rendering der Kachel in app.js
- Frontend + Backend erkennen jetzt sowohl ## ZUSAMMENFASSUNG als
auch ## ÜBERBLICK als Zusammenfassungs-Sektion
- Inkrementelles Prompt weist Modell an, ÜBERBLICK in
ZUSAMMENFASSUNG umzubenennen und als Bullet-Points zu formatieren
- Bestehende Lagen zeigen Zusammenfassung sofort in der Kachel
Bisher war Cancel kooperativ (Flag-basiert) -- der Code pruefte das Flag
nur an wenigen Checkpoints. Laufende Claude CLI Subprozesse (WebSearch,
Analyse, Faktencheck) liefen bis zum Ende weiter, was minutenlanges
Warten beim Abbrechen verursachte.
Neuer Ansatz:
- ContextVar _cancel_event_var in claude_client.py
- Orchestrator setzt asyncio.Event vor jedem Refresh
- call_claude wartet parallel auf Prozess UND cancel_event
- Bei Cancel: process.kill() + CancelledError sofort
- Kein Durchreichen durch Agent-Methoden noetig (contextvars)
Claude vergibt manchmal Buchstaben-Suffixe an Quellennummern (z.B. [22b] statt [22]). Bisher wurden dafür leere Platzhalter-Quellen erstellt. Jetzt wird geprüft ob die Basisnummer existiert und die Referenz im Text korrigiert.
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Nutzer koennen per Klick auf Chips Anweisungen zur Beschreibung
hinzufuegen: Zusammenfassung, Vergleichstabelle, Zeitverlauf,
Pro/Contra oder eigene Tabellen. Format: [TABELLE: ...] und
[ZUSAMMENFASSUNG]. Mehrere Anweisungen moeglich. Analyzer-Prompts
beachten diese Anweisungen verbindlich. Beschreibung-generieren
bewahrt bestehende Direktiven.
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Analyzer-Prompts erlauben jetzt Tabellen wenn Daten sich strukturiert
vergleichen lassen (Produkte, Modelle, Kennzahlen etc.).
Frontend parst Markdown-Tabellensyntax und rendert sie als HTML-Tabellen
mit passendem Styling.
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Statt beim PDF-Export 30+ Sekunden auf die KI-Zusammenfassung zu
warten, wird sie jetzt automatisch nach jedem Refresh generiert.
Beim Export ist sie dann sofort verfuegbar (gecacht in DB).
Summary-Aenderungen invalidieren den Cache automatisch.
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Wenn ein vorheriger Refresh die Summary gespeichert hat aber die
Faktenchecks durch einen Crash verloren gingen, wurden bei allen
Folge-Refreshes keine Artikel an den Factchecker uebergeben
(all_articles_preloaded blieb None), was zu leeren Ergebnissen fuehrte.
Betroffen: Incidents 56, 57, 58 (alle mit 0 Faktenchecks trotz Artikeln).
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Der lokale Import in der Massen-Downgrade-Pruefung ueberschattete den
Top-Level-Import und verursachte: cannot access local variable
find_matching_claim where it is not associated with a value.
Dadurch scheiterte der Faktencheck komplett (0 Faktenchecks).
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1. Confirm-Dialog z-index ueber Progress-Popup (10000 > 9000)
2. Progress-Popup wird ausgeblendet waehrend Confirm-Dialog offen
3. Kein dunkler-werdendes Overlay bei mehrfachem Abbrechen-Klick
4. Abbrechen funktioniert jetzt auch fuer Lagen in der Warteschlange
(werden direkt aus der Queue entfernt statt auf Start zu warten)
5. Cancel-Status wird im Popup-Titel angezeigt
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Ladebalken ersetzt durch zentriertes Popup-Fenster mit Checkbox-Checkliste
(Warteschlange, Recherche, Analyse, Faktencheck) und Echtzeit-Timer.
Erster Durchlauf: Popup nicht wegklickbar, Blur-Effekt auf Kacheln.
Aktualisierung: Popup minimierbar zu kompakter Status-Leiste.
Timer laeuft pro Lage im Hintergrund weiter bei Lagenwechsel.
Gesamtzeit wird am Ende im Abschluss-Popup angezeigt.
Sidebar: Animierter Gold-Rand und Fortschrittstext (Recherchiert/
Analysiert/Faktencheck) unter dem Lage-Namen bei laufendem Refresh.
Zusaetzlicher Cancel-Checkpoint im Orchestrator nach Uebersetzung.
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Template passt Text je nach incident_type an:
- adhoc: "Neues Lagebild - Benachrichtigung" / "Neuigkeiten zur Lage"
- research: "Recherche - Benachrichtigung" / "Neuigkeiten zur Recherche"
incident_type wird durch die gesamte Notification-Kette durchgereicht.
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Zwei Bugs behoben die dazu fuehrten, dass alle established Faktenchecks
bei einem inkrementellen Refresh auf unverified zurueckgesetzt wurden:
1. _format_existing_facts() uebergibt jetzt Evidence-Kontext an den LLM,
damit bestehende Claims im inkrementellen Modus verifiziert bleiben.
2. Neuer Schutz im Orchestrator: Wenn >50% der established Fakten
herabgestuft wuerden, werden die FC-Ergebnisse komplett verworfen.
Root Cause: Inkrementeller Faktencheck hatte nur Claims+Status aber
keine Evidence. Der LLM konnte bestehende Fakten nicht verifizieren
und gab unverified fuer alles zurueck.
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Die Blog-Pipeline wurde auf den Dev-Server migriert und läuft dort
als eigenständiger Service im Blog-Container. Die Monitor-seitige
Implementation wird nicht mehr benötigt.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.6 (1M context) <noreply@anthropic.com>
- _extract_json: Neuer Ansatz findet erstes { bis letztes } statt
fragiler Codeblock-Regex (loest Problem mit Backticks im Markdown)
- json.loads(strict=False) ueberall: Erlaubt rohe Newlines in Strings
(Claude liefert content_markdown mit echten Newlines statt \n)
Co-Authored-By: Claude Opus 4.6 (1M context) <noreply@anthropic.com>
Neuer raw_text Parameter in call_claude() umgeht den JSON-System-Prompt.
Haiku gibt direkt lesbaren Text zurück statt JSON-Objekte.
Gesamtes JSON-Parsing (_json_to_text, Markdown-Strip) entfernt.
3 automatische Durchläufe laufen nur wenn noch kein Briefing existiert
(erster Refresh). Folge-Refreshes machen wie bisher einen einzelnen
Durchlauf, um unnötige Token-Kosten zu vermeiden.
Research-Lagen (Tiefenrecherche) führen jetzt bei einem Klick auf
Aktualisieren automatisch 3 aufeinanderfolgende Refresh-Zyklen durch:
1. Breite Erfassung (initiale 4-Phasen-Recherche)
2. Vertiefung (andere Quellen, inkrementelle Analyse)
3. Konsolidierung (letzte Lücken, Fakten-Upgrade auf established)
Die Progress-Bar zeigt den aktuellen Durchlauf an (Durchlauf 1/3 etc.).
Cancel funktioniert zwischen und innerhalb der Durchläufe.
Adhoc-Lagen (Live-Monitoring) sind nicht betroffen.
token_usage_monthly hat jetzt UNIQUE(org_id, year_month, source).
Monitor schreibt mit source=monitor, Globe mit source=globe.
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- Keine-Gedankenstriche-Regel in factchecker.py und researcher.py Prompts
- _sanitize_mdash() in claude_client.py als Sicherheitsnetz: ersetzt
alle mdash/endash im Output durch Kommas
- analyzer.py hatte die Prompt-Regel bereits
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Wird als eigenstaendige Anwendung auf separater Subdomain neu aufgebaut.
Alle GEOINT-Dateien entfernt, dashboard.html/components.js/main.py
auf pre-GEOINT Stand zurueckgesetzt.
The LLM occasionally generates source references with letter suffixes
(e.g. [1383a], [1396b]) despite being instructed not to. This caused
broken links because the sources array only contained integer nr values.
Backend: Add _sanitize_sources() to strip letter suffixes after parsing
and deduplicate, preferring entries with valid URLs.
Frontend: Add fallback in citation renderer - when a suffix reference
like [1383a] has no matching source with URL, fall back to the base
number [1383].
Also cleaned up 99 broken suffix entries and 44 suffix references in
the Irankonflikt incident (ID 6) database records.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.6 (1M context) <noreply@anthropic.com>
- Prompt-Verbesserung: Claude muss exakte URLs aus WebSearch kopieren, keine konstruierten URLs
- Neue _verify_article_urls() Funktion im Orchestrator
- HEAD-Request auf jede WebSearch-URL, GET-Fallback bei 405
- Bei 404/unerreichbar: Ersetzung durch Google-Suchlink (site:domain headline)
- Nur WebSearch-URLs werden geprueft, RSS-URLs sind bereits verifiziert
Probleme:
- Frontend-Regex matchte nur reine Zahlen, nicht [389a]-Style Refs
- 17 alphanumerische Quellen im Irankonflikt blieben unverlinkt
- Orchestrator-Validierung erkannte diese Refs nicht als fehlend
Fixes:
- Frontend: Regex erweitert auf [\d+a-z?], Vergleich mit String und Number
- Orchestrator: Validierung erkennt jetzt auch alphanumerische Refs
- Analyzer-Prompts: Explizite Anweisung, nur ganze Zahlen als Nr zu verwenden
- 822a und 859a in Irankonflikt sources_json nachgetragen
- Cache-Buster aktualisiert
Co-Authored-By: Claude Opus 4.6 (1M context) <noreply@anthropic.com>
Bisher wurde updated_at nur gesetzt wenn die Claude-Analyse erfolgreich
war. Bei fehlgeschlagenem JSON-Parsing blieb der alte Timestamp stehen,
obwohl neue Artikel gesammelt und Faktenchecks durchgefuehrt wurden.
Jetzt wird updated_at am Ende jedes Refreshs gesetzt.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.6 (1M context) <noreply@anthropic.com>
Ursache: Claude liefert teilweise Quellennummern als String statt Integer.
Der Frontend-Vergleich (===) schlug dann fehl: "574" !== 574.
Fixes:
- 95 String-Nummern in Irankonflikt sources_json zu Integer konvertiert
- 5 Duplikate entfernt
- Frontend: Number() statt parseInt/=== fuer robusten Vergleich
- Orchestrator: Automatische Konvertierung von String-Nr zu Integer vor DB-Speicherung
- Cache-Buster aktualisiert
Co-Authored-By: Claude Opus 4.6 (1M context) <noreply@anthropic.com>
Parteiische Quellen (pro-russisch, pro-iranisch, rechtsextrem etc.)
werden jetzt im Lagebericht-Fliesstext als solche gekennzeichnet,
damit der Leser die Informationen einordnen kann.
Aenderungen:
- Orchestrator reichert Artikel mit source_bias aus der sources-Tabelle an
- Analyzer zeigt Einordnung im Artikel-Kontext fuer den Claude-Prompt
- Alle 4 Prompt-Templates enthalten neue Regel zur Quellenkennzeichnung
Co-Authored-By: Claude Opus 4.6 (1M context) <noreply@anthropic.com>
17 fehlende Quellen (815-831) im Irankonflikt und 11 fehlende (77-87)
im Ukraine-Konflikt in sources_json nachgetragen. Ursache: Claude
referenziert Quellen im Summary-Text, liefert sie aber nicht immer
im sources-Array mit. Neue Validierung im Orchestrator erkennt
fehlende Quellennummern nach dem Merge und fuegt Platzhalter ein.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.6 (1M context) <noreply@anthropic.com>
- RESEARCH_PROMPT_TEMPLATE: {existing_context} Platzhalter eingefügt
- search(): Baut bei Adhoc-Folge-Refreshes Kontextblock mit bis zu 30 bekannten Headlines auf
- orchestrator: Übergibt bestehende Artikel jetzt für ALLE Incident-Typen, nicht nur Research
Effekt: Bei Adhoc-Auto-Refreshes findet Claude WebSearch gezielt neue Quellen statt immer dieselben Mainstream-Treffer
Co-Authored-By: Claude Opus 4.6 (1M context) <noreply@anthropic.com>
- DEEP_RESEARCH_PROMPT: 4-Phasen-Strategie (Breite Erfassung → Lückenanalyse → Gezielte Tiefenrecherche → Verifikation)
- Ziel 15-25 Quellen aus 5+ Quellentypen statt 8-15 aus Mainstream
- researcher.search(): Neuer Parameter existing_articles — bereits bekannte Quellen werden als Kontext übergeben, damit Claude gezielt neue Perspektiven findet
- orchestrator: DB-Abfrage vor Pipeline verschoben, bestehende Artikel als Kontext an Researcher übergeben (nur Research-Typ)
Co-Authored-By: Claude Opus 4.6 (1M context) <noreply@anthropic.com>
4 feste Farbstufen (primary/secondary/tertiary/mentioned) mit
variablen Labels pro Lage, die von Haiku generiert werden.
- DB: category_labels Spalte in incidents, alte Kategorien migriert
(target->primary, response/retaliation->secondary, actor->tertiary)
- Geoparsing: generate_category_labels() + neuer Prompt mit neuen Keys
- QC: Kategorieprüfung auf neue Keys umgestellt
- Orchestrator: Tuple-Rückgabe + Labels in DB speichern
- API: category_labels im Locations- und Lagebild-Response
- Frontend: Dynamische Legende aus API-Labels mit Fallback-Defaults
- Migrationsskript für bestehende Lagen
Co-Authored-By: Claude Opus 4.6 (1M context) <noreply@anthropic.com>