Commit graph

514 Commits

Autor SHA1 Nachricht Datum
claude-dev
de3cb7223f fix(ui): Knopf "Beschreibung generieren" verschwindet im Hellmodus beim Hover
Der Knopf griff auf die Variable --accent-primary zu, die es im Stylesheet
nicht gibt: fuenf Verwendungen, null Definitionen. Die Akzentfarbe heisst
--accent.

Wirkung im Hover. `background: var(--accent-primary)` ist damit ungueltig und
faellt auf den Anfangswert transparent zurueck, waehrend `color: #fff`
gueltig bleibt. Auf der weissen Modalflaeche des Hellmodus stand also weisse
Schrift auf weissem Grund, der Knopf war unsichtbar. Im Dunkelmodus fiel es
nicht auf, weil die Flaeche dort dunkel ist.

Im Ruhezustand war nur die Farbe betroffen: Schrift und Rahmen waren nicht
gold, sondern geerbt. Deshalb faellt der Fehler erst beim Hover auf.

Alle fuenf Fundstellen sind auf --accent umgestellt, betroffen waren neben
dem Knopf auch die Durchlauf-Anzeige im Fortschrittsfenster und der kleine
Lade-Ring, die beide ihre Akzentfarbe nicht bekamen.

Hinweis zum Kontrast: Weiss auf Gold (#96791A) liegt bei rund 4,1 zu 1 und
damit knapp unter der WCAG-AA-Schwelle fuer kleine Schrift. Das ist dieselbe
Kombination, die .btn-primary im ganzen Dashboard verwendet, deshalb hier
bewusst konsistent gehalten statt einzeln abweichend geloest.

Offen: Die Aenderung ist noch nicht in den Lokal-Fork portiert.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <noreply@anthropic.com>
2026-08-01 23:19:18 +02:00
claude-dev
0154c0f575 fix(eu): Kapazitaetsengpaesse bei Bedrock aussitzen statt Schritte verlieren
Am 01.08.2026 lieferte Bedrock waehrend eines Laufs ServiceUnavailableException.
Botocore versuchte es dreimal in fuenf Sekunden und gab auf, die
Web-Source-Selektion fiel ersatzlos aus. Im Bericht war davon nichts zu sehen,
der Lauf galt als vollstaendig. Gemessen sind es zwei betroffene Aufrufe bei
rund 340, also 0,6 Prozent, aber jeder Vorfall kostet einen ganzen
Pipeline-Schritt.

Der Fehler ist auch keiner unserer Quote. ServiceUnavailableException ist ein
503, AWS hat also gerade keine Kapazitaet fuer das Modell. Unsere Meldung
sagte trotzdem "Rate-Limit", weil der Code beide Faelle in einen Topf warf.

Aendert sich damit:

1. Geduldiges Wiederholen. Kapazitaets- (503), Kontingent- (429) und
   Verbindungsfehler werden nach 5, 15 und 30 Sekunden erneut versucht. Diese
   Dellen dauern typischerweise unter einer Minute, unsere bisherigen fuenf
   Sekunden lagen genau im ungeguenstigsten Fenster. Stufen ueber
   BEDROCK_RETRY_WAITS einstellbar.

2. Zwei Bremsen gegen lange Laeufe. Gewartet wird nur, wenn die Wartezeit ins
   Zeitbudget des Aufrufs passt (die Wartezeit zaehlt gegen dasselbe
   asyncio-Budget, und die Haiku-Planungsaufrufe haben nur 120 Sekunden), und
   nur solange das Wartebudget des Refreshs reicht (BEDROCK_RETRY_BUDGET_S,
   Vorgabe 120 Sekunden). Ein Lauf kann sich dadurch um hoechstens zwei
   Minuten verlaengern.

3. Ursachen werden getrennt benannt. Im Log steht jetzt "hat keine freie
   Kapazitaet" oder "meldet ausgeschoepftes Kontingent" statt pauschal
   "Rate-Limit". Nach aussen bleibt beides die Kategorie rate_limit, damit die
   Retry-Steuerung des Orchestrators unveraendert greift.

4. Stoerungen werden sichtbar. Waehrend einer Wartezeit meldet die Oberflaeche
   "KI-Dienst hat keine freie Kapazitaet, neuer Versuch in 15 Sekunden", sonst
   sieht die stehende Anzeige wie ein Haenger aus. Nach dem Lauf steht eine
   Zusammenfassung im Refresh-Protokoll, auch wenn der Lauf sonst glatt
   durchlief.

5. botocore laeuft im Modus 'adaptive' statt 'standard'. Es bremst sich bei
   Drosselung selbst ein und deckt die Sekunden ab, unsere Schleife die
   Zehnersekunden.

Zeitliche Wirkung, gemessen am EU-Lauf der Ceuta-Lage (252 Sekunden, 15
Bedrock-Aufrufe): im stoerungsfreien Fall null, im betroffenen Lauf rund eine
Minute mehr. Bei 0,6 Prozent Fehlerrate je Aufruf trifft das etwa jeden
elften Lauf, im Mittel ueber alle Laeufe rund zwei Prozent.

Gegenprobe mit einem echten Bedrock-Aufruf ueber den geaenderten Pfad: Antwort,
Verbrauch und Kosten unveraendert, keine Stoerung protokolliert.

Neu sind 23 Pruefungen, insgesamt laufen 179 ohne Netzzugriff und ohne Kosten.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <noreply@anthropic.com>
2026-08-01 22:58:50 +02:00
claude-dev
3495409377 fix(faktencheck): Belegtiefe zaehlt Medienhaeuser, Widerspruch ist keine Widerlegung
Block 2 der Auswertung des Ceuta-Vergleichs vom 01.08.2026. Der Faktencheck der
EU-Fassung zeigte dort drei Fehler, die alle dieselbe Wurzel haben: Der Status
behauptete eine Belegtiefe, die niemand nachgerechnet hat.

1. Die Zaehlung war kaputt. Das Muster fuer die Quellenzaehlung war
   r'https?://' ohne den Rest der Adresse, findall lieferte also eine Liste aus
   "https://"-Bruchstuecken und len(set(...)) ergab immer 1 oder 2. Daher stand
   im Bericht eine Behauptung als BESTAETIGT mit 1 Quelle, obwohl vier Haeuser
   in der Evidenz standen, und der gesamte Faktencheck der Anthropic-Fassung
   wies durchgehend 1 bis 2 Quellen aus. Die Adresse wird jetzt vollstaendig
   erfasst.

2. Gezaehlt wird nach Medienhaus, nicht nach Fundstelle. Sechs France24-Treffer,
   davon vier Videofassungen derselben Meldung, sind ein Haus. Grundlage ist die
   registrierbare Domain aus services/media_registry.py. Weiterleitungsportale
   bekommen keine gemeinsame Identitaet, hinter news.google.com koennen
   beliebige Zeitungen stecken. Nachgerechnet an Lage 53 sinken die Angaben von
   9 auf 6, von 8 auf 4 und von 7 auf 5 Belege.

3. Neue Nachbedingung. pruefe_belegtiefe stuft jeden Fakt ab, dessen Status mehr
   behauptet als vorliegt: confirmed braucht zwei, established drei unabhaengige
   Haeuser. Ein Primaerbeleg (Originalzitat im Interview, amtliche Mitteilung,
   Urteil) traegt allein, dafuer liefert das Modell jetzt "evidence_type". Damit
   verschwindet auch die Unterkonfidenz der Gegenprobe, in der ein ZDF-Interview
   als unbestaetigt galt, obwohl der Kritisierte dort selbst spricht.

4. Die Nachhak-Runde stuft "developing" nicht mehr hoch. Sie hatte die
   Behauptung "Der Ausloeser ist weiterhin unklar" auf BESTAETIGT gesetzt, weil
   developing in der Statusordnung die niedrigste Stufe ist. Eine Unklarheit
   laesst sich nicht bestaetigen. Ausserdem rechnet die Runde die Belegzahl nach
   dem Hochstufen neu und nimmt die Stufe zurueck, wenn die Belege sie nicht
   decken.

5. Widerspruch und Widerlegung sind getrennt. "contradicted" meint laut Auftrag
   Belege, die einander widersprechen, wurde aber als "Widerlegt" angezeigt. Im
   Bericht stand deshalb die sachlich zutreffende Spanne von 50.000 bis 60.000
   Grenzuebertritten als widerlegt, obwohl die Evidenz woertlich sagt "Die
   Zahlen variieren je nach Quelle". Jetzt: contradicted = "Widersprüchlich",
   der neue Status "false" = "Widerlegt" und setzt einen entkraeftenden Beleg
   voraus. Angepasst in Bericht, Oberflaeche, beiden Sprachdateien, Farben und
   Statusordnung.

6. Ein verbindlicher Regelblock haengt an jedem Faktencheck-Auftrag
   (bewertungsregeln()): Unabhaengigkeit heisst verschiedene Medienhaeuser,
   Agenturuebernahmen zaehlen einmal, unterschiedliche Zahlen verschiedener
   Erhebungsstellen sind kein Widerspruch sondern eine Spanne mit Zuordnung,
   und Aussagen ueber den Kenntnisstand ("Der Ausloeser ist unklar") sind keine
   pruefbaren Behauptungen und gehoeren nicht in den Faktencheck.

Die Aenderungen wirken auf beide Modellwege. Die Fixtures in test_eu_factcheck
liefern jetzt Belege aus mehreren Haeusern, weil eine einzelne Quelle keine
Bestaetigung mehr traegt.

Nachgerechnet an beiden gespeicherten Laeufen: kein Fakt wird durch die neue
Nachbedingung abgestuft, die Belegzahlen werden aber durchgehend ehrlicher.

Neu sind 27 Pruefungen, insgesamt laufen 156 ohne Netzzugriff und ohne Kosten.

Offen: Die Oberflaechen-Aenderungen (components.js, app.js, style.css, i18n)
sind noch nicht in den Lokal-Fork portiert.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <noreply@anthropic.com>
2026-08-01 22:01:30 +02:00
claude-dev
f87d377082 fix(bericht): lueckenlose Quellennummern, Medienname statt Feed-Name
Nachtrag zum Quellenverzeichnis, aufgefallen am Export der EU-Lage 53 vom
01.08.2026.

1. Lueckenlose Zaehlung im Bericht. Das Modell nummeriert alle vorgelegten
   Meldungen durch, zitiert aber nur einen Teil. Das Verzeichnis sprang
   dadurch von 20 auf 22, 24, 26, was fachlich stimmt, beim Leser aber wie
   ein Fehler aussieht. Export und Text werden jetzt gemeinsam auf 1 bis n
   umgeschrieben. Die gespeicherten Nummern bleiben unangetastet, damit sie
   ueber Folge-Refreshes stabil bleiben. Verweise, fuer die es keinen
   Verzeichniseintrag gibt, werden dabei entfernt statt verschoben: nach einer
   Umnummerierung wuerden sie sonst auf einen fremden Eintrag zeigen.

2. Der kuratierte Medienname schlaegt den Feed-Namen. Bisher gewann der
   haeufigste gelieferte Name, und das war der Name des RSS-Feeds. Im Bericht
   stand deshalb "Guardian World", "NYT Top Stories", "BBC Europe" und
   "FT Europe". Jetzt: The Guardian, New York Times, BBC, Financial Times.

3. Weiterleitungsportale werden nicht mehr zusammengefasst. Die Gruppierung
   nach Domain warf in der Anthropic-Fassung vier Zeitungen zusammen, weil
   Deutschlandfunk, Kurier, SZ.de und tagesschau.de dort alle als
   news.google.com-Link vorliegen. Der Umweg wird jetzt in der Statistik
   offen ausgewiesen, statt die Medien zu verschmelzen.

4. Ein Quelleneintrag zerfaellt nicht mehr ueber die Seitengrenze. Nummer und
   Name standen am Fuss der einen, die Adresse am Kopf der naechsten Seite.

Gegenprobe an beiden Laeufen des Ceuta-Vergleichs: Lage 53 zeigt 25 Quellen
lueckenlos von 1 bis 25, Lage 52 22 von 1 bis 22, in beiden Faellen loest
jeder Verweis im Text auf und kein Eintrag zerfaellt ueber eine Seite.

Neu sind 11 Pruefungen, insgesamt laufen 129 ohne Netzzugriff und ohne Kosten.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <noreply@anthropic.com>
2026-08-01 21:50:38 +02:00
claude-dev
58aec2edd5 fix(bericht): Quellenverzeichnis gibt die Nummern aus dem Lagebild wieder
Der Vergleich zweier Berichte zur selben Lage (Ceuta, 01.08.2026) zeigte in
beiden Fassungen Textverweise, die im gedruckten Verzeichnis nicht auftauchten.
Die EU-Fassung zitierte bis [28] bei 25 aufgefuehrten Quellen, die
Anthropic-Fassung bis [29] bei 22.

Ursache war nicht die Analyse. In der Datenbank passen Text und Liste in beiden
Laeufen exakt zusammen, keine einzige Referenz ohne Eintrag. Das PDF-Template
druckte jedoch die laufende Zeilennummer (loop.index) statt der Quellennummer
aus dem Lagebild (src.nr). Sobald die Nummern Luecken haben, und das ist der
Normalfall, weil nicht jede gesammelte Meldung zitiert wird, verschiebt sich
ab der ersten Luecke jeder Beleg. Lage 53 hat die Nummern 1 bis 20, 22, 24, 26,
27, 28: gedruckt wurde 1 bis 25, aus Quelle 28 wurde Zeile 25.

Behoben:

1. Das Verzeichnis druckt src.nr. Gegenprobe an den echten Daten beider Laeufe:
   vorher fehlten in Lage 53 die Verweise [22] bis [28], jetzt loest jede der
   25 Referenzen auf, in Lage 52 alle 22.

2. Keine Kappung des Verzeichnisses mehr. Im Umfang "Bericht" wurde bei 30
   Eintraegen abgeschnitten, hoehere Referenzen im Text waren damit
   grundsaetzlich unaufloesbar.

3. Die Word-Ausgabe bekommt ueberhaupt erst ein Quellenverzeichnis. Bisher
   verwies der Text dort auf [1], [2], ohne dass die Datei die Nummern
   irgendwo aufloeste.

4. Die Quellenstatistik bezieht sich jetzt auf dieselbe Grundmenge wie das
   Verzeichnis. Vorher zaehlte sie alle gesammelten Artikel (49) und stand
   damit neben einem Verzeichnis mit 25 Eintraegen, was wie eine Aufwertung
   der Quellenbasis wirkte. Die Summe der Spalte Belege entspricht jetzt der
   Zahl der Eintraege, ein Hinweis nennt zusaetzlich die insgesamt
   ausgewerteten Meldungen.

5. Ein Verlag wird unter einem Namen gefuehrt. Bisher trennte der Bericht
   "Guardian UK", "Guardian World" und "The Guardian" oder "tagesschau" und
   "tagesschau.de" in eigene Zeilen und blaehte damit die Vielfaltsstatistik
   auf. Die neue services/media_registry.py bestimmt die Identitaet ueber die
   registrierbare Domain und waehlt den haeufigsten Namen. Aus 20
   Statistikzeilen der EU-Fassung werden so 11 echte Medien. Sie kennt
   ausserdem Weiterleitungsportale und liest die Sprache aus der Adresse,
   sodass english.elpais.com nicht mehr als DE gefuehrt wird.

Neu sind 22 Pruefungen, insgesamt laufen 118 ohne Netzzugriff und ohne Kosten.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <noreply@anthropic.com>
2026-08-01 21:41:38 +02:00
claude-dev
bf967216de fix(analyse): vollstaendigen Bericht nehmen, wenn das Modell sich selbst korrigiert
Der Recherchebericht der EU-Fassung enthielt seit zwei Laeufen nur noch den
Abschnitt ZUSAMMENFASSUNG, 1513 statt der ueblichen mehreren tausend Zeichen.
Die Abschnitte HINTERGRUND, AKTEURE, AKTUELLE LAGE, EINSCHAETZUNG und
QUELLENQUALITAET fehlten vollstaendig.

Ursache. Das Modell lieferte zuerst ein knappes JSON, bemerkte den Fehler
selbst ("Wait, I need to include the full briefing content in the summary
field. Let me redo this properly with all sections") und haengte danach eine
zweite, vollstaendige Fassung an. Unsere Auswertung nahm das erste Objekt und
verwarf alles danach. Der Bericht war also da, wir haben ihn weggeworfen.

Behoben. json_utils bekommt extract_json_objects und extract_json_arrays, die
alle vollstaendigen Bloecke einer Antwort liefern statt nur den ersten. Der
Analyzer waehlt daraus den Bericht mit dem laengsten summary, der Faktencheck
die Liste mit den meisten Fakten. Beide protokollieren, wenn mehrere Fassungen
auftauchen, damit der Fall sichtbar bleibt. Die bisherigen Einzelabfragen
extract_json_object und extract_json_array bleiben unveraendert, damit sich an
den uebrigen Aufrufstellen nichts aendert.

Gegenprobe an der echten Antwort aus Lauf 50. Vorher 1513 Zeichen mit einem
Abschnitt, jetzt 8189 Zeichen mit allen sechs.

Neu sind 16 Pruefungen, insgesamt laufen 96 ohne Netzzugriff und ohne Kosten.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-01 13:49:15 +00:00
claude-dev
0f39154e39 fix(eu): drei Fehler beheben, die den Ertrag des Faktenchecks aufzehrten
Der Vergleichslauf zur Innenministerkonferenz (Lage 49) zeigte, dass der
verbesserte Faktencheck zwar zehn Fakten lieferte, davon aber nur drei
uebrig blieben. Die Ursachen lagen in drei nachgelagerten Stellen.

1. Quellenzuordnung stufte alle zehn Fakten herab.
   Durch den groesseren Belegblock stuetzt das Modell seine Fakten jetzt
   staerker auf die europaeische Suche als auf die gespeicherten Meldungen.
   Es zitiert dabei die Belegnummern statt vollstaendiger Adressen. Die
   Quellenzuordnung suchte daraufhin vergeblich nach passenden Meldungen und
   stufte jeden Fakt herab. Im Vergleich: Lauf 45 hatte null Herabstufungen,
   Lauf 44 eine, Lauf 49 zehn von zehn.
   Behoben an zwei Stellen. Die Belegsuche gibt die gefundenen Quellen jetzt
   einzeln zurueck, der Faktencheck reicht sie an die Zuordnung durch, und
   der Auftrag verlangt ausdruecklich die vollstaendige Adresse je Beleg.

2. Duplikatpruefung loeschte sieben von zehn Fakten.
   Das Clustering warf inhaltlich verschiedene Beschluesse in eine Gruppe,
   weil viele Behauptungen gleich beginnen. Es gab keinerlei Absicherung, bei
   kleinen Faktenmengen entschied das Modell sogar voellig allein.
   Zwei Sicherungen greifen jetzt. Eine Gruppe, die mehr als 40 Prozent aller
   Fakten umfasst, wird verworfen. Und jeder Loeschkandidat muss dem
   behaltenen Fakt auch rechnerisch aehnlich sein, Grenze 0,55 im selben Mass
   wie im Vorfilter. Beide Werte sind ueber Umgebungsvariablen einstellbar.

3. Leerrunden in der Recherche.
   War die Treffer-Obergrenze erreicht, brach nur die innere Schleife ab. Die
   Rundenschleife lief bis zum Ende weiter und befragte jedes Mal das teuerste
   Modell, ohne noch eine einzige Suche auszufuehren. Das kostete rund 0,17
   USD je Durchgang, bei drei Durchgaengen etwa 0,50 USD pro Aktualisierung.

Der Weg ueber die Anthropic-CLI bleibt unveraendert. Neu sind 16 Pruefungen,
darunter der nachgebildete Fall aus Lage 49, insgesamt laufen jetzt 80
Pruefungen ohne Netzzugriff und ohne Kosten.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-01 13:26:32 +00:00
claude-dev
c4e19777f9 feat(eu): Faktencheck der EU-Fassung sucht breiter, gezielter und hakt nach
Der Faktencheck ueber Bedrock und staan lieferte spuerbar weniger belegte
Fakten als der bisherige Weg ueber die Anthropic-CLI. Ursache war die Bauart.
Der bisherige Weg sucht waehrend der Pruefung selbst und kann bei duenner
Beleglage nachfassen, die EU-Fassung bekam dagegen einen festen, vorab
beschafften Stapel Belege und hatte genau einen Versuch.

Drei Aenderungen schliessen die Luecke.

1. Mehr Belege je Pruefung. Statt 3 Anfragen mit je 3 Treffern laufen jetzt
   7 Anfragen mit je 6 Treffern, und bis zu 14 statt 8 Pruefpunkte gehen in
   die Planung ein. Gleiche Quellen werden nur einmal in den Kontext gelegt.

2. Punktbezogene Planung. Das planende Modell ordnet jeder Suchanfrage zu,
   welche Behauptung sie belegen soll, statt allgemein zum Thema zu suchen.

3. Echte Nachhak-Runde. Bleiben nach der Pruefung mindestens zwei
   Behauptungen unbelegt, wird fuer genau diese noch einmal gesucht, mit
   anderen Anfragen als zuvor, und nur diese Punkte werden neu bewertet.
   Ein Status wird dabei nur angehoben, nie gesenkt, und faellt die Runde
   aus, bleiben die Fakten unveraendert.

Die Nachhak-Runde greift in allen drei Pruefwegen, also bei der Erstpruefung,
der inkrementellen Pruefung und der Pruefung in Themengruppen. Gruppen nutzen
kleinere Suchmengen, da sie parallel laufen und je nur ein Teilthema abdecken.
Alle Mengen sind ueber Umgebungsvariablen einstellbar.

Der Weg ueber die Anthropic-CLI bleibt unveraendert, das sichern sechs
Regressionstests ab. Neu sind zwei Testdateien mit zusammen 55 Pruefungen,
die ohne Netzzugriff und ohne Kosten laufen.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-01 12:59:26 +00:00
claude-dev
768150c302 fix(agents): nicht maskierte Anfuehrungszeichen in Modell-JSON reparieren
Beobachtet am 31.07.2026 auf Staging: Modelle schliessen deutsche Zitate
gelegentlich mit einem geraden Anfuehrungszeichen, das das JSON an dieser
Stelle bricht. Die Folgen waren still und teuer:
  - Lagebild von Lage 47 brach mitten im Satz ab (738 statt ~4000 Zeichen),
    weil der Regex-Fallback nur bis zum Stoerzeichen rettete
  - ein kompletter Recherche-Durchlauf von Lage 45 ging verloren
  - sechs weitere Durchlaeufe fielen auf die verlustbehaftete
    Einzelobjekt-Rettung zurueck
Betroffen war vor allem der EU-Weg (Opus 4.6), der CLI-Weg aber ebenfalls.

Neu: src/json_utils.py repariert solche Antworten, indem es beim Durchlauf
mitfuehrt, ob eine Zeichenkette offen ist, und ein Anfuehrungszeichen maskiert,
auf das kein gueltiger JSON-Fortsetzer folgt (Komma nur dann als Ende, wenn
danach wirklich ein Wert oder Schluessel beginnt). Roh eingebettete
Zeilenumbrueche werden ebenfalls maskiert. Repariert wird ausschliesslich als
Rueckfallebene, nachdem der normale Parser gescheitert ist, gueltiges JSON
bleibt unangetastet.

Eingebunden in analyzer, factchecker und researcher. Zusaetzlich meldet der
Analyzer jetzt als ERROR, wenn der letzte Fallback ein erkennbar
abgeschnittenes Lagebild liefert, statt das still hinzunehmen.

Co-Authored-By: Claude Fable 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-01 11:32:35 +00:00
claude-dev
b7a2a120cd feat(ui): KI-Weg wird fuer beide Wege gekennzeichnet
Bisher zeigte nur der EU-Weg ein Kennzeichen, Lagen auf dem Anthropic-Weg
blieben unbeschriftet und waren dadurch nicht von der Standardvorgabe zu
unterscheiden. Jetzt tragen beide ausdruecklich gesetzten Wege ein Kennzeichen
(gruen 'EU', grau 'Anthropic'), sowohl in der Lagen-Kopfzeile als auch in der
Seitenleiste. Ohne ausdrueckliche Wahl bleibt es unbeschriftet, dort gilt die
Vorgabe der Organisation.

Cache-Stempel von app.js UND components.js hochgezaehlt.

Co-Authored-By: Claude Fable 5 <noreply@anthropic.com>
2026-07-30 22:04:57 +00:00
claude-dev
cd50cd8430 fix(ui): Versionsstempel von app.js hochgezaehlt
Der KI-Weg-Umschalter kam beim Anlegen nicht an: das Formular war neu, der
Browser lieferte aber die zwischengespeicherte alte app.js aus, weil der
Cache-Buster unveraendert blieb. Dadurch wurde ai_backend nicht mitgesendet
und Lagen landeten still auf dem Standard.

Co-Authored-By: Claude Fable 5 <noreply@anthropic.com>
2026-07-30 21:46:09 +00:00
claude-dev
8f5c0e9e5d feat(eu-umbau): Umschalter fuer den KI-Weg in der Oberflaeche
Im Anlege- und Bearbeiten-Dialog einer Lage laesst sich jetzt waehlen, ob sie
ueber den heutigen Weg (Anthropic) oder den EU-Weg (Bedrock Frankfurt + staan)
laeuft; Standard bleibt die Vorgabe der Organisation. Dazu ai_backend in den
Schemas und den Lagen-Endpunkten (Create, Update, Ausgabe), Leerstring setzt
bewusst auf Standard zurueck. In der Lagen-Kopfzeile zeigt ein Kennzeichen
'EU' an, dass die Verarbeitung europaeisch laeuft.

UI-Sync: bewusst NUR online. Der Lokal-Fork hat kein Bedrock-Backend, dort
waere das Feld funktionslos (wie X-Zugaenge und Studio-Gating).

Co-Authored-By: Claude Fable 5 <noreply@anthropic.com>
2026-07-30 21:25:59 +00:00
claude-dev
b32c54b22c feat(eu-umbau): Faktencheck und Lagebild auf die EU-Suche umgestellt (Phase 3)
Im EU-Modus laufen jetzt auch Faktencheck und Lagebild komplett ueber Bedrock,
damit gibt es dort keine CLI-Aufrufe mehr. Der Faktenchecker bekommt vorab
eine gezielte staan-Stuetzsuche (eu_call_with_search: Haiku plant
Verifikations-Queries zu offenen Behauptungen, Treffer wandern als
Kontextblock in den Prompt und werden als Zweitquellen zitiert). Das Lagebild
arbeitet im EU-Modus rein auf dem Meldungsbestand, die EU-Recherche hat
unmittelbar davor gesammelt. Alle fuenf Aufrufstellen (Erst-/inkrementeller
Faktencheck, Gruppen-Verifikation, Erst-/inkrementelle Analyse) haben die
Weiche, der CLI-Modus bleibt unveraendert.

Co-Authored-By: Claude Fable 5 <noreply@anthropic.com>
2026-07-30 21:08:34 +00:00
claude-dev
676741b1c4 fix(eu-umbau): SQLite-Parallelitaet der Doppelspur abgesichert
busy_timeout von 5s auf 30s (zwei gleichzeitig schreibende Lanes) und
'database is locked' im Orchestrator als transienter Fehler mit Retry
statt als permanenter Abbruch. Gefunden im Doppelspur-Paralleltest
(Lage-Summary-Update kollidierte mit der Schreiblast der zweiten Lane).

Co-Authored-By: Claude Fable 5 <noreply@anthropic.com>
2026-07-30 20:39:41 +00:00
claude-dev
5fffca614a fix(eu-umbau): Bedrock-Standardprofil auf Opus 4.6, Profile per ENV uebersteuerbar
Das AWS-Konto darf die neuesten Modelle (Opus 4.7/5, Sonnet 5) auf Bedrock
noch nicht aufrufen (AccessDeniedException, separate Freischaltung noetig).
Die EU-Recherche laeuft deshalb auf Opus 4.6 (gleicher Listenpreis). Nach der
Freischaltung genuegt BEDROCK_PROFILE_STANDARD in der .env.

Ausserdem akzeptiert der staan-Client jetzt HTTP 201 (POST-Antwort der API).

Co-Authored-By: Claude Fable 5 <noreply@anthropic.com>
2026-07-30 20:27:26 +00:00
claude-dev
a7f1aa29ab feat(eu-umbau): staan-Recherche-Schleife und Doppelspur (Phase 2)
Im EU-Modus laeuft die Recherche jetzt europaeisch: agents/eu_researcher.py
steuert eine Schleife aus Bedrock-Planung (Opus, EU-Profile) und staan-Suchen
(services/staan_client.py, Suche + Volltexte via full_content=markdown,
Pflicht-Domain-Ausschlussliste je Anfrage). Bildet die 4-Phasen-Tiefenrecherche
nach und liefert exakt das JSON der bisherigen CLI-WebSearch, Parsing und
Filter in researcher.search bleiben unveraendert. Anti-Halluzination: nur URLs
aus echten staan-Treffern werden akzeptiert; published_at nur wenn aus Inhalt
oder URL ableitbar (staan liefert keine Daten).

Doppelspur im Orchestrator: Lane-Schluessel ist jetzt (Organisation, Backend),
Aufloesung zentral in _resolve_ai_backend (Lage > Org-Setting > ENV). CLI- und
EU-Lauf derselben Organisation laufen gleichzeitig, gleiche Backends seriell.

Co-Authored-By: Claude Fable 5 <noreply@anthropic.com>
2026-07-30 20:12:31 +00:00
claude-dev
fc33cccd44 feat(eu-umbau): Bedrock als zweiter KI-Modellweg (Phase 1)
Zweiter Modellweg ueber AWS Bedrock (EU-Inferenzprofile Frankfurt), umschaltbar
je Lage (incidents.ai_backend) > Organisation (org_setting ai_backend) > global
(ENV AI_BACKEND, Default cli). Neue Datei agents/bedrock_client.py (Converse
API, nur eu.-Profile, Token-zu-USD-Umrechnung ueber BEDROCK_PRICING, gleiche
Fehlerkategorien wie das CLI). Routing zentral in call_claude; Aufrufe mit
WebSearch/WebFetch laufen bis zur staan-Schleife (Phase 2) weiter uebers CLI.
Migration: Spalte incidents.ai_backend. requirements: boto3.
Hinweis Promote: boto3 muss im Live-venv installiert werden.

Co-Authored-By: Claude Fable 5 <noreply@anthropic.com>
2026-07-30 19:48:52 +00:00
claude-dev
f8499c4e40 feat(abrechnung): Credits-Uebertrag in den Folgemonat entfernt
Produktentscheidung 07/2026: ungenutzte Credits verfallen zum
Periodenende, es gilt der harte Monatsdeckel wie verkauft. Der
Uebertrag (credits_rollover/credits_carried) fliegt komplett raus:
roll_credit_period setzt nur noch Verbrauch + Warnflag zurueck,
check_license rechnet verfuegbar = credits_total, die Migration legt
die beiden Spalten gar nicht erst an (Live hat sie nie bekommen, die
Promote-Warteschlange enthielt sie noch). ABRECHNUNG.md angepasst.

Co-Authored-By: Claude Fable 5 <noreply@anthropic.com>
2026-07-25 21:45:15 +00:00
claude-dev
5450fd25ae feat(system): Telefonnummer in der Telegram-Status-Meldung
Ergaenzt phone im telegram_session-Status, damit das Portal die
Telegram-Zeile im Reiter Recherche-Zugaenge vollstaendig fuellen kann.

Co-Authored-By: Claude Fable 5 <noreply@anthropic.com>
2026-07-25 19:15:56 +00:00
claude-dev
7dae63ebf9 feat(system): Telegram-Session-Status in system_status melden
Neue Key-Value-Tabelle system_status (idempotente Migration). Der Monitor
prueft die Telethon-Session beim Start und taeglich um 04:30 (eigener
Scheduler-Job) und schreibt ok/account/error unter dem Key
telegram_session. Das Verwaltungsportal zeigt den Eintrag im Reiter
Recherche-Zugaenge an, damit ein Session-Ausfall sichtbar wird statt
nur im Server-Log zu stehen. Fehler beim Pruefen stoeren den Betrieb
nie (try/except, eigene DB-Connection wie beim Health-Nachtjob).

Promote-Reihenfolge wie gehabt: Monitor VOR Verwaltung (Migration).

Co-Authored-By: Claude Fable 5 <noreply@anthropic.com>
2026-07-25 19:04:46 +00:00
claude-dev
17b1886f25 fix(abrechnung): Warnschwelle 0 schaltet die Budget-Warnung aus
Bisher fiel eine 0 durch das or-80-Muster still auf die Voreinstellung
zurück, ein Abschalten der Warnung war unmöglich. Jetzt gilt, 0 = aus,
NULL = Voreinstellung 80, alles andere wie gehabt. Das Verwaltungsportal
bietet die 0 in seinen Formularen an.

Co-Authored-By: Claude Fable 5 <noreply@anthropic.com>
2026-07-25 15:51:45 +00:00
claude-dev
d367c60b26 feat(statistik): Aktivitäts-Tage je Nutzer erfassen (MAU/DAU-Grundlage)
Neue Tabelle user_activity_days (user_id, day, tenant_id, ein Eintrag je
Nutzer und Kalendertag), angelegt per idempotenter Startup-Migration.
Geschrieben wird sie in get_current_user bei jeder authentifizierten
Nutzung, ein In-Memory-Tagesmerker begrenzt das auf einen INSERT OR
IGNORE je Nutzer und Tag, Fehler werden geschluckt und blockieren nie
eine Anfrage. Gelesen wird die Tabelle nur vom Verwaltungsportal für
die neue MAU/DAU-Statistik. Ein reines Login-Protokoll wäre zu grob,
weil das JWT 24 Stunden hält.

Getestet gegen eine DB-Kopie, Tabelle entsteht, je Nutzer und Tag
genau ein Eintrag trotz Mehrfachaufruf.

Co-Authored-By: Claude Fable 5 <noreply@anthropic.com>
2026-07-25 15:01:00 +00:00
claude-dev
027244ada5 feat(abrechnung): pflegbare Preistabelle billing_tariff als Quelle der Sätze
Die Credits-Sätze je Aktion stehen jetzt in der geteilten Tabelle
billing_tariff statt nur in der Konfiguration. Die Migration legt die
Tabelle an und befüllt sie einmalig mit den wirksamen CREDIT_TARIFF-
Werten, danach liest _charge_credits() bei jeder Buchung die Tabelle,
fehlende Schlüssel oder eine fehlende Tabelle fallen auf die
Konfiguration zurück. Damit können Monitor und Verwaltungsportal
dieselben Sätze anzeigen und das Portal kann sie künftig pflegen,
eine Preisänderung braucht keinen Server-Eingriff mehr.

Getestet gegen eine Kopie der Staging-DB. Seed mit 7 Sätzen (45/40/
12/12/1/1/1), Buchung nach Tabelle, Tabellenänderung greift sofort,
Rückfall auf die Konfiguration ohne Tabelle.

Co-Authored-By: Claude Fable 5 <noreply@anthropic.com>
2026-07-25 14:28:09 +00:00
claude-dev
1bbbd891ef feat(abrechnung): Monatskontingent in Credits mit festen Sätzen, Hard-Stop und Warnschwelle
Portierung aus dem Lokal-Fork (AegisSight-Monitor-Local, Commit d2b9168,
per Cherry-Pick übernommen und an den Server-Stand angepasst).

- Feste Sätze je Aktion (BILLING_MODE=flat) statt echter Kosten geteilt
  durch cost_per_credit. Sätze auf die am 23.07.2026 beschlossenen
  Verkaufswerte gesetzt. Live-Lauf 45, Recherche je Durchlauf 40,
  Studio-Bausteine 12, Chat/Beschreibung/Globe 1. Per ENV überschreibbar,
  der alte Modus bleibt als BILLING_MODE=actual erhalten.
- Abrechnungsperiode. licenses.credits_period trennt monthly von total,
  träger Monatsreset bei der nächsten Lizenzprüfung, optionaler Übertrag
  (credits_rollover, gedeckelt auf ein Monatskontingent). Bestandslizenzen
  ohne Periodenmarke behalten ihren Verbrauch.
- Hard-Stop gegen das verfügbare Monatskontingent (Kontingent plus
  Übertrag) statt gegen das Lebenszeit-Total.
- Warnschwelle budget_warning_percent (Default 80 Prozent) wird erstmals
  ausgewertet, einmalige Meldung an alle aktiven Nutzer der Organisation.
- DB-Migration additiv und idempotent (credits_period, credits_period_start,
  credits_rollover, credits_carried, budget_warning_sent, unlimited_budget).
- /api/auth/me liefert credits_available als Bezugsgröße plus
  credits_period, das Credits-Widget zeigt "Credits diesen Monat".
- Wortlaut überall Credits (nicht Guthaben/Einheiten), docs/ABRECHNUNG.md
  auf den Online-Stand gebracht.

Abweichungen zur Fork-Vorlage. Die Takt-Änderungen (Untergrenze 30 Min,
Kostenvorschau im Anlege-Dialog, Fork-Commit 5b0b578) sind bewusst NICHT
enthalten, die Sätze stehen auf 45/40 statt der Fork-Defaults 24/33.

Getestet gegen eine Kopie der Staging-DB, 20 Prüfungen bestanden.
Migration, Flat-Buchung adhoc/research/chat, Warnschwelle einmalig,
Hard-Stop, Monatsreset, Übertrag gedeckelt, Bestandslizenz ohne Marke.
Die vier Live-Lizenzen stehen auf unlimited_budget und sind unbeeinflusst.

Co-Authored-By: Claude Fable 5 <noreply@anthropic.com>
2026-07-25 12:26:54 +00:00
claude-dev
421c7c6cd3 fix(studio): "Klassische Ansicht" nach rechts neben "Abmelden" verschoben
Der Knopf für den Ansichtswechsel steht jetzt links neben "Abmelden" am
Ende der Kopfzeile statt an erster Stelle. Reihenfolge oben rechts damit
Barrierefreiheit, Theme, Konto, Klassische Ansicht, Abmelden.

Co-Authored-By: Claude Fable 5 <noreply@anthropic.com>
2026-07-25 11:43:53 +00:00
claude-dev
26b2c08138 fix(studio): Kopfzeile und Fall-Auswahl an die klassische Ansicht angeglichen
Portierung aus dem Lokal-Fork (AegisSight-Monitor-Local, Commit 9613610).
Vier Angleichungen an das klassische Dashboard.

1. "Klassische Ansicht" ist jetzt derselbe Knopf wie "Studio-Ansicht" im
   Dashboard, mit Symbol, an erster Stelle im rechten Kopfzeilen-Block.
2. Oben rechts fehlten Barrierefreiheit, Konto-Menü und Abmelden. Der
   A11yManager liegt jetzt in js/a11y.js und wird von beiden Oberflächen
   eingebunden, denn das Studio lädt app.js nicht. Konto-Menü (Organisation,
   Lizenz, Credits, Über KI-Inhalte) und Abmelden nachgezogen, der
   Theme-Schalter ist derselbe Schiebeschalter wie im Dashboard.
3. Die Fall-Liste hat jetzt die Umschaltung "Alle" / "Eigene" in der
   Knopf-Optik der klassischen Seitenleiste, der Reiter-Zähler zieht mit.
4. Der Hinweis "Wähle links einen Fall aus" endet vor der Bausteine-Spalte
   statt am Fensterrand, im gestapelten Layout nimmt er die volle Breite.

Das info@-Gating des Studios bleibt unverändert bestehen.
Versionsmarker der angefassten Dateien auf 20260725a angehoben.

Co-Authored-By: Claude Fable 5 <noreply@anthropic.com>
2026-07-25 11:39:25 +00:00
claude-dev
ee31702015 feat(studio): Phase 3 - Fall-Chat (RAG) mit Guardrails, Timeline, Recherche-Angebot
Fall-Chat und Ereignis-Timeline, alles ueber Claude, strikt fallorientiert.

incidents.py:
- GET /{id}/events: Aktivitaets-Timeline (article_ingest/refresh/analysis/chat_qa/source_change)
- POST /{id}/ask: Fall-Chat/RAG mit Guardrails:
  * tools=None (kein Netz/kein Werkzeug) = zentrale Anti-Exfil-Abwehr (GitLost)
  * nur Materialien DIESES Falls (scope=alle entfaellt), [n]-Zitate, strikt aus Materialien
  * Claude-Vorauswahl der relevanten Artikel statt lokalem Embedding (kein lokales Modell)
  * _escape_prompt_content + Ausgabe-Leak-Filter + EchoLeak-Haertung (externe Bilder/Links/URLs raus)
  * Verbotsliste: kein Backend/App/Modell/Anbieter, kein Fremd-Fall
  * chat_qa in incident_events protokolliert
- Recherche-Angebot: liefert die Materialien die Frage nicht, haengt der Analyst einen
  needs_research-Block an (focus + description_addition, NUR aus der Frage abgeleitet).
- POST /{id}/clarify (nur auf Nutzer-Bestaetigung): Beschreibung ergaenzen + fokussierte
  Folge-Recherche AUSSCHLIESSLICH zur Frage (Researcher title=focus/description=frage),
  url-dedupliziert in den Fall. Laeuft als Hintergrund-Job (stage_runners.start_job).

stage_runners.py: generischer start_job() fuer Hintergrund-Jobs (run-status-sichtbar).
api.js: clarify(). studio.js + studio.css: Angebot rendern, bestaetigen, run-status pollen.

Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 (1M context) <noreply@anthropic.com>
2026-07-24 23:34:52 +02:00
claude-dev
b686685f43 feat(studio): Phase 2 - Studio-Bausteine, Backend-Kern (Sammeln/Analyse/Faktencheck)
Backend fuer die modularen Studio-Pipeline-Bausteine, alles ueber Claude.

DB (additiv, idempotent):
- Tabellen incident_events + fact_check_runs (+ Indizes)
- Funktion log_incident_event()
- Spalten incidents.summary_at, incidents.executive_summary, articles.geoparsed_at

agents/stage_runners.py (neu): isolierte Bausteine analyze + factcheck auf dem
vorhandenen Bestand, komplett neu, Historie bleibt (Snapshot/fact_check_runs).

orchestrator.py: collect_only in die Lane-Multi-Tenant-Queue eingebaut (enqueue_refresh
4-Tupel, _worker-Entpacken, Multi-Pass-Gate, _run_refresh-Signatur + Analyse/FC-Skip).
Zusaetzlich summary_at beim Schreiben des Lagebilds gestempelt (Studio-Freshness).

incidents.py: Endpunkte POST /{id}/run/{stage} (collect|analyze|factcheck),
GET /{id}/run-status, GET /{id}/freshness, GET /{id}/factcheck-runs[/{run_id}].
Busy-Check auf Online-Orchestrator (_current_tasks), Tenant-Zugriffspruefung.

Kein lokaler LLM-Unterbau, kein lokales Modell. /ask + /events folgen in Phase 3.

Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 (1M context) <noreply@anthropic.com>
2026-07-24 23:18:15 +02:00
claude-dev
4bc842ca1c feat(studio): Phase 1 - Studio-Ansicht online erreichbar + info@-Gating
Portiert das experimentelle Studio-Frontend aus der lokalen Variante in den
Online-Monitor, parallel zur klassischen Ansicht. Nur Geruest + Toggle:

- static/studio.html, css/studio.css, js/studio.js kopiert (Claude-basiert,
  ohne lokalen LLM-Unterbau)
- main.py: Route GET /studio liefert studio.html aus
- api.js: fehlende Studio-Methoden ergaenzt (events, ask, uploads, run/stage,
  run-status, freshness, search-status, factcheck-runs, x-accounts); Online-
  exportReport-Signatur unangetastet
- dashboard.html + app.js: Header-Button "Studio" nur fuer info@aegis-sight.de
  sichtbar
- studio.js: init() leitet fremde Logins auf /dashboard um (View-Gating)

Studio-spezifische Backend-Endpunkte folgen in Phase 2/3; fehlende liefern
vorerst 404, studio.js faengt das ab. Read-only Teile (Faelle, Artikel,
Faktenchecks, Karte, Snapshots) laufen ueber vorhandene Online-Endpunkte.

Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 (1M context) <noreply@anthropic.com>
2026-07-24 22:43:17 +02:00
claude-dev
e3b4e25429 fix(ui): Header während der ersten Recherche bedienbar halten
Das blockierende Fortschritts-Overlay (.progress-overlay.blocking) liegt
position:fixed über dem gesamten Viewport und schluckt damit auch die
Klicks auf den globalen Header. Beim ersten Durchlauf eines Falls waren so
Barrierefreiheit, Theme-Wechsel, Konto-Menü inkl. Org-Switcher und
Abmelden nicht erreichbar.

Neue Body-Klasse first-refresh-blocking hebt den Header per z-index über
das Overlay, solange dieses blockierend sichtbar ist. UI._syncHeaderAccess()
spiegelt den Overlay-Zustand an allen Stellen, die das Overlay ein- oder
ausblenden.

Die fallbezogenen Aktionen (Aktualisieren, Bearbeiten, ...) bleiben
unverändert gesperrt: dafür sorgen weiterhin #incident-view.refresh-blurred
und .incident-header-actions.first-refresh-locked.

Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 (1M context) <noreply@anthropic.com>
2026-07-23 20:56:00 +00:00
Claude Code
3a3076c4cf Orchestrator: eigener Worker pro Organisation (parallele Lanes)
Ersetzt die globale Warteschlange mit einem einzelnen Worker durch
Per-Tenant-Lanes: jede Organisation bekommt eine eigene Queue und einen
eigenen Worker-Task, die unabhaengig und parallel laufen. Lanes werden
lazy angelegt und bei Leerlauf (60s) wieder beendet.

- Skalarer Zustand (_current_task, _cancel_event) -> Maps pro incident_id
  (_current_tasks, _cancel_events); _queued_ids/_cancel_requested bleiben
  global (IDs sind lane-uebergreifend eindeutig).
- enqueue_refresh/cancel_refresh: Signatur unveraendert, routen intern per
  tenant_id in die passende Lane. Oeffentliche Lagen (tenant_id NULL) in
  fester PUBLIC_LANE.
- Optionales Ventil ORCHESTRATOR_MAX_PARALLEL (Default 0 = unbegrenzt)
  begrenzt bei Bedarf gleichzeitige Recherchen ueber alle Lanes.
- /refreshing-Endpoint auf _current_tasks-Map umgestellt, Response-Format
  unveraendert (pro Tenant laeuft weiterhin hoechstens eine Lage).

Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 (1M context) <noreply@anthropic.com>
2026-07-23 20:12:03 +00:00
claude-dev
d32746b00f fix(email): SMTP-Versand mit 3 Versuchen und 20s-Timeout
Die IONOS-Farm (smtp.ionos.de, 10 Backends im DNS-Round-Robin) hatte am
10.07. teils tote/lahme Backends - ein einzelner Sendeversuch schlug dann
fehl (Timed out waiting for server ready message). Jeder Retry oeffnet
eine neue Verbindung und trifft per Round-Robin ein anderes Backend.

Co-Authored-By: Claude Fable 5 <noreply@anthropic.com>
2026-07-10 10:17:59 +00:00
claude-dev
3e64539aa3 Bericht-Export: "Neueste Entwicklungen" sauber formatieren
Live-Monitoring-Lagen (adhoc) zeigten im Export die Entwicklungen als
Bullet-Liste mit "[DD.MM. HH:MM] Text" und Quellen-Links. Jetzt:

- Abschnitt heisst "Neueste Entwicklungen" statt "Zusammenfassung"
  (Ueberschrift, Inhaltsverzeichnis). Title folgt dem Inhalt.
- Pro Eintrag eigene Datum/Uhrzeit-Zeile (TT.MM.JJ, HH:MM Uhr),
  darunter als eigener Absatz der Meldungstext.
- Keine Links: Quellen-Klammern {Name|URL} und [N]-Zitate werden entfernt.
- Gilt fuer PDF und DOCX. Research-Lagen und KI-Executive-Summary
  unveraendert.

Nebenbei: DOCX-Export crashte bei Beschreibungen ueber 255 Zeichen
(python-docx Core-Property "subject" Limit). Subject wird jetzt gekappt.

Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 (1M context) <noreply@anthropic.com>
2026-06-22 06:50:25 +00:00
Claude Code
1647a6f50a Refresh-Intervall: Mindestzeiten je nach Quellen erzwingen
Mindest-Aktualisierungsintervall im Lage-Modal: 30 Minuten Basis, 45 bei X oder Telegram, 60 bei X und Telegram zugleich (internationale Quellen ohne Einfluss). Minutenwerte darunter sind im UI nicht mehr einstellbar (min-Attribut, Clamp am Feld und beim Speichern). Beim Umstellen von Stunden auf Minuten wird das Minimum gesetzt und als Hinweis angezeigt. Gilt für Anlegen und Bearbeiten.

Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 (1M context) <noreply@anthropic.com>
2026-06-17 20:17:32 +00:00
Claude Code
c53e260c6c UI: Art der Lage im Lage-Modal nach ganz oben verschoben
Die Typ-Auswahl (Live-Monitoring/Recherche) steht jetzt als erstes Feld vor Titel und Beschreibung, beim Anlegen und beim Bearbeiten (gemeinsames Modal modal-new). Auf ausdrücklichen Wunsch direkt auf main aufgespielt, Staging-Zyklus umgangen.

Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 (1M context) <noreply@anthropic.com>
2026-06-17 19:52:49 +00:00
Claude Code
e20b3de0fa Lagebild: keine Stichwort-Fragmente und blanken Quellennummern-Dumps
Folgeregel zum Neu-am-Fix: verbietet Telegramm-Verkuerzungen
(Stichwort + [Nr]) und Auffangbloecke ohne Aussage (Fruehere Belege
[...]). Jede Quellennummer muss an einem vollstaendigen Satz haengen,
am Abschnitts- oder Lagebild-Ende keine reine Quellennummern-Liste.
2026-06-02 16:15:15 +00:00
Claude Code
d570e13dc6 Lagebild: keine datierten Neu-am-Verlaufsbloecke mehr
Der inkrementelle Analyse-Prompt liess das LLM neue Erkenntnisse als
datierte Changelog-Bloecke (Neu am DD.MM.) anhaengen, die nie eingefaltet
wurden. Beim Iran-Lagebild summierten sich so 151 solcher Bloecke. Punkt 3
fordert jetzt das Einarbeiten in den thematischen Abschnitt; zusaetzliche
STRUKTUR-Regel loest bestehende Neu-am-Bloecke auf. Die chronologische Sicht
bleibt der separaten Kachel Neueste Entwicklungen vorbehalten.
2026-06-02 15:52:59 +00:00
Claude Code
7777b77abd feat(pipeline): Translator als Pipeline-Step + Watchdog-Limits erhoehen
Folgefix zu 952df87. Der Translator-Block laeuft post-summary bei jp_demo
40+ Min und war bisher fuer das Frontend unsichtbar und fuer den Watchdog
ein blinder Fleck (kein Pipeline-Step-Eintrag).

Aenderungen:
- pipeline_tracker.py: neuer Step 'translate' zwischen 'summary' und 'qc'
  (DE+EN Label/Tooltip). Bewusst conditional sichtbar: erscheint nur, wenn
  fremdsprachige Artikel ohne DE-Uebersetzung vorliegen UND
  translator_enabled fuer die Org an ist.
- orchestrator.py: Translator-Block umrandet mit _pipe_start('translate')
  und _pipe_done('translate', count_value=uebersetzt, count_secondary=
  pending). Translator-Fehler schliesst Step trotzdem sauber ab.
  Bedingung 'pending_translations and translator_enabled' ersetzt das
  alte 'pending_translations' - skipped den Block sauber wenn Org-Override
  deaktiviert (war vorher redundant in translate_articles selbst).
- main.py: ORPHAN_IDLE_LIMIT 30->60 Min, ORPHAN_HARD_LIMIT 90->120 Min.
  Deckt jp_demo Translator-Phase (beobachtet bis 41 Min) mit Puffer ab,
  ohne echte Haenger durchzulassen.

Resultierend: Frontend zeigt den Uebersetzungs-Schritt mit Fortschritt
(uebersetzt/gesamt). Watchdog killt nicht mehr vorzeitig.

Co-Authored-By: Claude Opus 4.7 (1M context) <noreply@anthropic.com>
2026-05-26 00:22:34 +00:00
Claude Code
952df87afa fix(watchdog): Refresh nicht killen wenn Pipeline noch Fortschritt zeigt
Der bisherige Watchdog markierte jeden running-Refresh nach 15 Min als
verwaist. Bei jp_demo-Lagen laeuft nach summary aber noch der Translator
(synchron, ~20 Min bei 200+ Artikeln), der den Refresh legitim ueber das
Limit traegt - er wurde dann faelschlich abgebrochen und der Orchestrator
hing in-memory weiter mit incident in _current_task.

Neuer Watchdog:
- ORPHAN_IDLE_LIMIT (30 Min): wird der Refresh nur als verwaist markiert,
  wenn seit dieser Zeit kein refresh_pipeline_steps-Eintrag Fortschritt
  zeigte (started_at oder completed_at)
- ORPHAN_HARD_LIMIT (90 Min): absolute Obergrenze gegen echte Haenger
- Wenn ueberhaupt keine Pipeline-Steps existieren -> als verwaist markieren

Folge: Long-Running-Refreshes (Translator-Block) laufen sauber durch,
nur echte Haenger werden bereinigt.

Co-Authored-By: Claude Opus 4.7 (1M context) <noreply@anthropic.com>
2026-05-25 23:05:10 +00:00
Claude Code
d986d611cf feat(export): Ersteller im Export-Dialog manuell eingebbar
Der Export-Dialog hat ein neues optionales Feld "Ersteller". Ist es
gefuellt, wird dieser Name im Bericht als Ersteller verwendet; bleibt es
leer, gilt wie bisher die E-Mail des Lage-Erstellers.

- export_incident: optionaler Query-Parameter creator, hat Vorrang vor
  der E-Mail-Ableitung
- exportReport (api.js) haengt creator an die Export-URL
- submitExport (app.js) liest das neue Feld aus
- Eingabefeld im Export-Modal (dashboard.html)

Co-Authored-By: Claude Opus 4.7 (1M context) <noreply@anthropic.com>
2026-05-22 19:08:26 +00:00
Claude (claude-dev)
453c505a7e fix(export): Cache-Buster fuer app.js/api.js erhoehen
Die Branding-Auswahl im Export blieb wirkungslos, weil der
Browser die alten gecachten app.js/api.js weiterverwendete.
Versions-Query der beiden Skripte angehoben.

Co-Authored-By: Claude Opus 4.7 (1M context) <noreply@anthropic.com>
2026-05-22 18:52:38 +00:00
Claude (claude-dev)
279df0f56b feat(export): neutrale Export-Variante ohne Firmenbranding
Beim Bericht-Export lässt sich im Modal nun zwischen "Mit
AegisSight-Branding" und "Ohne Firmen-Branding" wählen. Im
neutralen Modus entfallen Logo, AegisSight-Zeile auf dem
Deckblatt und Branding-Footer; die Datei-Metadaten werden
neutralisiert. Das Deckblatt mit Titel, Stand und Ersteller
bleibt erhalten. Betrifft PDF und DOCX.

Co-Authored-By: Claude Opus 4.7 (1M context) <noreply@anthropic.com>
2026-05-22 18:39:21 +00:00
Claude Code
0c34f67194 fix(sources): X-Quellen im Monitor speicherbar machen
SOURCE_TYPE_PATTERN kannte kein x_account und SOURCE_CATEGORY_PATTERN
kein x. Dadurch schlug das Speichern einer X-Quelle ueber die Monitor-
Oberflaeche mit HTTP 422 fehl: bei neuen X-Quellen am source_type, beim
Bearbeiten bestehender X-Quellen an der Kategorie x. Beide Patterns
ergaenzt.

Co-Authored-By: Claude Opus 4.7 (1M context) <noreply@anthropic.com>
2026-05-22 18:16:54 +00:00
Claude Code
1b8961ca12 fix(sources): Typ-Filter in der Fall-Quellenuebersicht immer anzeigen
Die Filter-Chips wurden nur eingeblendet, wenn ein Fall Telegram- oder
X-Quellen hatte. Bei reinen Web-Faellen (z.B. in der Org jp_demo) fehlte
die Filterleiste damit komplett. Sie wird jetzt immer angezeigt, sobald
Quellen vorhanden sind, und zeigt zugleich, welche Quellentypen der Fall
enthaelt.

Co-Authored-By: Claude Opus 4.7 (1M context) <noreply@anthropic.com>
2026-05-22 16:40:33 +00:00
Claude Code
f69fa1b95e feat(sources): Quellenuebersicht der Lage nach Typ filterbar
Die Quellenuebersicht innerhalb einer Lage zeigt jetzt Filter-Chips
(Alle / Web / Telegram / X) und blendet die Quellen-Boxen nach
Quellentyp ein und aus. Die Chips erscheinen nur, wenn neben Web auch
Telegram- oder X-Quellen vorkommen.

- sources-summary-Endpoint liefert pro Quelle einen source_type,
  abgeleitet aus dem source-Praefix (X: / Telegram: / sonst Web)
- Filter-Chips und data-type in renderSourceOverviewFromSummary
- App.filterSourceOverview blendet die Boxen nach Typ
- Chip-Styles in style.css

Co-Authored-By: Claude Opus 4.7 (1M context) <noreply@anthropic.com>
2026-05-22 13:37:44 +00:00
Claude Code
a0f4572a01 feat(sources): Quellenuebersicht nach Quellentyp filterbar
Der Typ-Filter im Quellen-Modal kennt jetzt auch podcast_feed, damit
alle Quellentypen (RSS, Web, Telegram, X, Podcast) filterbar sind.
Zusaetzlich zeigt jede Quelle ein korrektes Typ-Badge -- vorher zeigten
Telegram, X und Podcast faelschlich "Web".

- podcast_feed im sources-filter-type-Dropdown
- _sourceTypeLabel-Helfer, korrekte Typ-Badges im Gruppen-Header und in
  den Feed-Zeilen, x_account im Info-Tooltip-typeMap

Co-Authored-By: Claude Opus 4.7 (1M context) <noreply@anthropic.com>
2026-05-22 13:31:04 +00:00
Claude Code
9c50439785 feat(x): X (Twitter) als Bezugsquelle pro Lage
X-Accounts werden analog zu Telegram als Quelle (source_type=x_account)
konfiguriert und pro Lage ueber include_x zugeschaltet. Der Scraper
(feeds/x_parser.py, twscrape) liest Account-Timelines, optional ueber
einen HTTP-Proxy mit Fallback auf direkten Abruf ueber die Server-IP.

- DB-Migration include_x, Pydantic-Modelle, incidents-Router
- Orchestrator-X-Pipeline plus Haiku-Account-Vorselektion
- sources-Router /x/validate, x_account-Typ in Stats und Frontend
- Lage-Einstellungen: X-Toggle neben international und Telegram
- twscrape als Abhaengigkeit

Co-Authored-By: Claude Opus 4.7 (1M context) <noreply@anthropic.com>
2026-05-22 06:52:19 +00:00
86b12a156e feat(recency): Frische-Suchfeed (when:14d) + Aktualitaets-Score
Damit die Pipeline das aktuelle Bild einfaengt, nicht nur das relevanteste
(oft Monate alt). Bei der Test-Lage Qilin war der neueste Artikel 7 Wochen
alt, die Masse 6-7 Monate — weil Google-News-Volltextsuche nach Relevanz
rankt, nicht nach Datum.

- build_news_search_feeds: neuer Parameter recency_days. Wenn gesetzt, wird
  der Google-News-Operator "when:Nd" an die Query gehaengt — der Feed liefert
  nur Artikel der letzten N Tage. Eigene Domain-Gruppe '...-recent'.
- orchestrator._rss_pipeline: baut jetzt ZWEI Suchfeed-Saetze — einen
  Kontext-Feed (alle Zeiten) und einen Frische-Feed (when:14d). Beide laufen
  durch dieselbe Pipeline, Dedup entfernt Ueberschneidungen.
- rss_parser._fetch_feed: relevance_score bekommt einen Aktualitaets-Bonus
  (<=3d +0.35, <=14d +0.20, <=60d +0.05) bzw. -Malus (>180d -0.15, >365d
  -0.30). Damit ueberleben frische Artikel den Domain-Cap statt von alten
  verdraengt zu werden.

Nur adhoc-Pfad betroffen — research-Lagen ueberspringen die RSS-Pipeline
ohnehin und behalten ihre volle historische Tiefe.

Co-Authored-By: Claude Opus 4.7 (1M context) <noreply@anthropic.com>
2026-05-22 02:32:55 +02:00
309c97f40a fix(geo+recall): Länder-Centroid statt Hauptstadt + Eigennamen in GNews-Query
Zwei Fixes aus der jp_demo-Verifikation:

1. Geoparsing — Länder mit Centroid statt Hauptstadt
   Bisher bekam ein Land die Koordinaten seiner Hauptstadt. Damit landeten
   alle "Japan"-Marker exakt auf Tokyo (35.69, 139.69) und die Karte
   suggerierte faelschlich ein Ereignis in der Hauptstadt. Neue Tabelle
   _COUNTRY_CENTROIDS (37 Laender) verortet ein Land in seiner geografischen
   Mitte (Japan: 36.20, 138.25). Laender ohne Centroid-Eintrag fallen auf die
   Hauptstadt zurueck.

2. Recall — Eigennamen in den Google-News-Suchfeed erzwingen
   Beim ersten Refresh fehlt die Headlines-Historie, daher kamen die GNews-
   Such-Keywords aus der Feed-Selektion. Haiku legt Eigennamen (z.B. "Qilin")
   in die en-Liste, die ja-Liste hatte nur Allgemeinbegriffe — die ja-Query
   suchte ohne "Qilin". build_news_search_feeds stellt nicht-englischen
   Sprach-Queries jetzt die 2 wichtigsten en-Keywords voran (Eigennamen
   kommen auch in fremdsprachigen Artikeln lateinisch vor). Damit ist schon
   der erste Refresh spezifisch.

Co-Authored-By: Claude Opus 4.7 (1M context) <noreply@anthropic.com>
2026-05-22 02:13:30 +02:00
4e9d9f92f1 fix(rss): echten Publisher aus Google-News <source>-Tag uebernehmen
Google-News-Feeds (Site-Search wie auch der neue Volltext-Suchfeed) buendeln
Artikel vieler echter Publisher unter einer Feed-URL. Bisher bekamen alle
Artikel den generischen Feed-Namen als 'source' — der Faktencheck zaehlte
damit 25 Artikel verschiedener Zeitungen als EINE Quelle, und die
Quellenuebersicht war unbrauchbar.

Fix: Bei news.google.com-Feeds wird der echte Publisher aus dem <source>-Tag
des Feed-Items uebernommen (feedparser: entry.source.title). Fallback: der
Publisher-Teil hinter dem letzten ' - ' im Google-News-Titel.

Co-Authored-By: Claude Opus 4.7 (1M context) <noreply@anthropic.com>
2026-05-22 01:18:50 +02:00