Der Vergleich zweier Berichte zur selben Lage (Ceuta, 01.08.2026) zeigte in beiden Fassungen Textverweise, die im gedruckten Verzeichnis nicht auftauchten. Die EU-Fassung zitierte bis [28] bei 25 aufgefuehrten Quellen, die Anthropic-Fassung bis [29] bei 22. Ursache war nicht die Analyse. In der Datenbank passen Text und Liste in beiden Laeufen exakt zusammen, keine einzige Referenz ohne Eintrag. Das PDF-Template druckte jedoch die laufende Zeilennummer (loop.index) statt der Quellennummer aus dem Lagebild (src.nr). Sobald die Nummern Luecken haben, und das ist der Normalfall, weil nicht jede gesammelte Meldung zitiert wird, verschiebt sich ab der ersten Luecke jeder Beleg. Lage 53 hat die Nummern 1 bis 20, 22, 24, 26, 27, 28: gedruckt wurde 1 bis 25, aus Quelle 28 wurde Zeile 25. Behoben: 1. Das Verzeichnis druckt src.nr. Gegenprobe an den echten Daten beider Laeufe: vorher fehlten in Lage 53 die Verweise [22] bis [28], jetzt loest jede der 25 Referenzen auf, in Lage 52 alle 22. 2. Keine Kappung des Verzeichnisses mehr. Im Umfang "Bericht" wurde bei 30 Eintraegen abgeschnitten, hoehere Referenzen im Text waren damit grundsaetzlich unaufloesbar. 3. Die Word-Ausgabe bekommt ueberhaupt erst ein Quellenverzeichnis. Bisher verwies der Text dort auf [1], [2], ohne dass die Datei die Nummern irgendwo aufloeste. 4. Die Quellenstatistik bezieht sich jetzt auf dieselbe Grundmenge wie das Verzeichnis. Vorher zaehlte sie alle gesammelten Artikel (49) und stand damit neben einem Verzeichnis mit 25 Eintraegen, was wie eine Aufwertung der Quellenbasis wirkte. Die Summe der Spalte Belege entspricht jetzt der Zahl der Eintraege, ein Hinweis nennt zusaetzlich die insgesamt ausgewerteten Meldungen. 5. Ein Verlag wird unter einem Namen gefuehrt. Bisher trennte der Bericht "Guardian UK", "Guardian World" und "The Guardian" oder "tagesschau" und "tagesschau.de" in eigene Zeilen und blaehte damit die Vielfaltsstatistik auf. Die neue services/media_registry.py bestimmt die Identitaet ueber die registrierbare Domain und waehlt den haeufigsten Namen. Aus 20 Statistikzeilen der EU-Fassung werden so 11 echte Medien. Sie kennt ausserdem Weiterleitungsportale und liest die Sprache aus der Adresse, sodass english.elpais.com nicht mehr als DE gefuehrt wird. Neu sind 22 Pruefungen, insgesamt laufen 118 ohne Netzzugriff und ohne Kosten. Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <noreply@anthropic.com>
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