Der Faktencheck ueber Bedrock und staan lieferte spuerbar weniger belegte Fakten als der bisherige Weg ueber die Anthropic-CLI. Ursache war die Bauart. Der bisherige Weg sucht waehrend der Pruefung selbst und kann bei duenner Beleglage nachfassen, die EU-Fassung bekam dagegen einen festen, vorab beschafften Stapel Belege und hatte genau einen Versuch. Drei Aenderungen schliessen die Luecke. 1. Mehr Belege je Pruefung. Statt 3 Anfragen mit je 3 Treffern laufen jetzt 7 Anfragen mit je 6 Treffern, und bis zu 14 statt 8 Pruefpunkte gehen in die Planung ein. Gleiche Quellen werden nur einmal in den Kontext gelegt. 2. Punktbezogene Planung. Das planende Modell ordnet jeder Suchanfrage zu, welche Behauptung sie belegen soll, statt allgemein zum Thema zu suchen. 3. Echte Nachhak-Runde. Bleiben nach der Pruefung mindestens zwei Behauptungen unbelegt, wird fuer genau diese noch einmal gesucht, mit anderen Anfragen als zuvor, und nur diese Punkte werden neu bewertet. Ein Status wird dabei nur angehoben, nie gesenkt, und faellt die Runde aus, bleiben die Fakten unveraendert. Die Nachhak-Runde greift in allen drei Pruefwegen, also bei der Erstpruefung, der inkrementellen Pruefung und der Pruefung in Themengruppen. Gruppen nutzen kleinere Suchmengen, da sie parallel laufen und je nur ein Teilthema abdecken. Alle Mengen sind ueber Umgebungsvariablen einstellbar. Der Weg ueber die Anthropic-CLI bleibt unveraendert, das sichern sechs Regressionstests ab. Neu sind zwei Testdateien mit zusammen 55 Pruefungen, die ohne Netzzugriff und ohne Kosten laufen. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
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