Track war 100% breit, dadurch saß die ltr-Reihe links und die rtl-Reihe
rechts in der Karte. Block 3 (Ende Reihe 1) und Block 4 (Anfang Reihe 2)
lagen weit auseinander, der Reihenwechsel-Pfeil wirkte zusammenhanglos.
Track ist jetzt inline-flex (schrumpft auf Inhaltsbreite, ca. 3 Blöcke
plus Lücken) und wird in der Karte zentriert. Alle drei Reihen sind
gleich breit, Block 3 sitzt direkt über Block 4, die Snake-Form wird
optisch nachvollziehbar.
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Der U-Turn-Bogen, der quer ueber die ganze Box-Breite lief, wirkte bei
nur drei Bloecken pro Reihe optisch ueberladen. Jetzt sitzt unter dem
letzten Block der oberen Reihe ein schlichter, kurzer Pfeil nach unten,
der direkt zum ersten Block der naechsten Reihe zeigt.
- pipeline.js: Neue _renderUturn-Variante, die Spacer (Block-Breite)
vor oder hinter den Pfeil setzt, sodass er passgenau unter dem letzten
Block sitzt (rechts nach ltr-Reihe, links nach rtl-Reihe).
- style.css: Pfeil-Container nutzt Flex mit Block-Breite-Spacern statt
100%-breitem SVG. Kurzer ↓ als gerader Pfad mit Pfeilkopf,
is-flowing-Animation bleibt erhalten.
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Em-dashes und Umlaut-Umschreibungen aus den Pipeline-Aenderungen
entfernt: Tooltip-Texte, HTML-Empty-State, JS-Kommentare,
Count-Status-Platzhalter, Orchestrator-Kommentare und CSS-Kommentare.
Anstelle von typografischen Gedankenstrichen werden jetzt Kommas oder
Punkte gesetzt, "uebersprungen" -> "uebersprungen" mit echtem Umlaut,
"laeuft" usw. analog. UI-Text "— Refresh starten" wird zu zwei
Saetzen.
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Pipeline laeuft jetzt zickzack: Reihe 1 von links nach rechts, U-Turn
nach unten, Reihe 2 von rechts nach links, U-Turn nach unten,
Reihe 3 wieder von links nach rechts. Karte waechst auf benoetigte
Hoehe statt horizontalem Scrollen.
- pipeline.js: Bloecke werden in Dreier-Gruppen aufgeteilt, Direction
ltr/rtl wechselt pro Reihe. Zwischen Reihen rendert ein SVG-U-Turn-Pfeil
(Bogen mit Pfeilkopf) die Verbindung. Daten-Fluss-Animation (is-flowing)
funktioniert sowohl auf Inner-Pfeilen als auch auf U-Turns.
- CSS: .pipeline-row mit flex-direction abhaengig von data-direction.
rtl-Reihen kippen Pfeilkopf und Animation in entgegengesetzte Richtung.
U-Turn-Pfad als SVG mit stroke-dasharray-Animation bei aktivem Fluss.
- Mobile (<900px): Snake aufgeloest, alle Reihen werden vertikal
gestapelt, U-Turns ausgeblendet — bestehende Vertikal-Stilistik bleibt.
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Neuer Tab "Analysepipeline" zwischen Faktencheck und Quellenuebersicht.
Zeigt 9 Verarbeitungsschritte als n8n-artige Blockkette: Quellen sichten,
Nachrichten sammeln, Doppeltes filtern, Relevanz bewerten, Orte erkennen,
Lagebild verfassen, Fakten pruefen, Qualitaetscheck, Benachrichtigen.
- Backend: refresh_pipeline_steps-Tabelle persistiert pro Refresh+Pass die
Status- und Zahlen-Werte. pipeline_tracker.py kapselt Start/Done/Skip/Error
inkl. WebSocket-Broadcast (Event-Typ pipeline_step). 9 Hooks im Orchestrator
speisen die Anzeige.
- API: GET /api/incidents/{id}/pipeline liefert Definition + letzten Stand
(Zahlen aus letztem Refresh, Multi-Pass-Konsolidierung).
- Frontend: pipeline.js rendert Vollbild-Blockkette mit pulsierendem Glow am
aktiven Block, animierten Pfeilen bei Datenfluss, Haekchen am fertigen Block.
Hover-Tooltip mit Erklaerung in Nutzersprache, Klick oeffnet Detail-Popup.
Bei Research-Lagen leuchtet ein Schleifen-Pfeil pro Mehrfach-Durchlauf auf.
Mini-Variante (nur Icons) im Refresh-Progress-Popup.
- CSS: Light/Dark-Theme-fest, dezenter Circuit-Hintergrund (5% Opacity),
Mobile-vertikale Stapelung unter 900px, prefers-reduced-motion respektiert.
- Uebersprungene Schritte (z.B. Geoparsing ohne neue Artikel) werden
ausgeblendet, brandneue Lagen ohne Refresh zeigen Hinweis.
Tooltips bewusst in normaler Sprache ohne Internas (keine Modellnamen,
keine Toolnamen, keine Phasen-Labels).
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Problem: Beim Anlegen einer neuen Lage verschwand der Blur-Effekt auf dem
Hintergrund-Inhalt sobald das Browserfenster in der Groesse veraendert wurde.
Zudem blieb der Lagen-Titel im Header offen sichtbar, waehrend der Inhalt
darunter geblurrt war — der wechselnde Titel war also klar lesbar.
Ursache:
- Blur lag auf .tab-panels und parallel auf .tab-panel — zwei verschachtelte
Composite-Layer, die bei jedem Reflow neu berechnet werden.
- transition: filter 0.4s ease auf .tab-panel — bei Resize lief die Transition
oft rueckwaerts oder pausierte, was den Blur visuell verschwinden liess.
- .incident-header-strip lag ausserhalb von .tab-panels und war dadurch nie
geblurrt (Titel/Aktionen/Beschreibung blieben offen sichtbar).
Aenderungen:
- Blur-Anker hochgezogen auf #incident-view (Klasse refresh-blurred), so dass
Header und Tab-Panels gemeinsam unscharf werden.
- Nur noch eine Filter-Ebene (filter: blur(8px)).
- Transition entfernt — Blur soll schlagartig kommen und gehen, kein
lesbarer Zwischenzustand beim Reflow.
- will-change: filter; transform: translateZ(0); — erzwingt einen persistenten
GPU-Composite-Layer, der bei Window-Resize stabil bleibt.
Headless-Tests bestaetigen: alte Variante 89.8% Pixel-Stabilitaet ueber 6
Resize-Zyklen mit Content-Mutation, neue Variante 97.0% (Rest = Content-Diff).
Behebt das Symptom, dass Recherche-Lagen wie staging Lage 6 "Friedrich Merz"
trotz erfolgreichem Refresh leer blieben. Claude lieferte nicht-leere Antworten
(1226-2125 Zeichen), die der bisherige Regex-Parser nicht extrahieren konnte —
die Recherche meldete "0 Artikel" und der Refresh wurde stumm als Erfolg
verbucht.
Aenderungen:
- _parse_response, select_relevant_feeds, extract_dynamic_keywords und
select_relevant_telegram_channels nutzen jetzt json.JSONDecoder.raw_decode
ueber Modul-Helper _extract_json_array/_extract_json_object. Damit werden
auch JSON-Bloecke mit Vor-/Nachtext, Markdown-Fences oder verschachtelten
Objekten zuverlaessig erkannt.
- Bei Parse-Fehlschlag wird jetzt ein gekuerztes Sample der Claude-Antwort
geloggt, damit kuenftige Faelle direkt debuggbar sind.
- Neue ResearcherParseError-Exception unterscheidet "echt 0 Treffer" von
"Antwort kaputt". search() gibt zusaetzlich ein parse_failed-Flag zurueck.
- Orchestrator-Multi-Pass: wenn alle 3 research-Durchlaeufe 0 neue Artikel
ergeben UND mindestens einer am Parser scheiterte, wird der Refresh als
Fehler markiert (statt als stiller Erfolg). Der WebSocket-refresh_error
loest dann die sichtbare UI-Meldung aus.
Adhoc-Lagen sind unveraendert: dort fangen RSS und Telegram die kaputte
Claude-Antwort auf, dafuer ist nur die Diagnose im Log neu.
Banner und Was-ist-neu-Modal nutzen jetzt CSS-Variablen
(--bg-card, --text-primary, --accent etc.) statt fester
Dark-Mode-Farben, damit sie sich automatisch dem Hell-/Dunkelmodus
anpassen. RELEASES.json: alte ae/oe/ue-Schreibweisen auf echte
Umlaute umgestellt + neuer Eintrag fuer diesen Fix.
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Vorheriger Fix in selectIncident griff nicht beim handleRefresh-Pfad
(manueller Aktualisieren-Klick), weil dieser direkt UI.showProgress aufruft
ohne selectIncident zu durchlaufen. Damit blieb eine Lage, deren erster
Refresh per Klick angestossen wurde, unblurred.
rAF mit add("blurred") jetzt direkt in _showPopupProgress (components.js),
sobald state.isFirst gesetzt ist. Damit greift der Blur in jedem Pfad, der
durch _showPopupProgress laeuft — selectIncident, handleRefresh,
handleStatusUpdate (WebSocket), Initial-Restore.
Der zentrale rAF in selectIncident ist redundant und wieder entfernt.
Der _willReBlur-Skip von remove("blurred") in selectIncident bleibt
erhalten — verhindert ueberfluessiges remove+add im selben Tick.
cache-bust components.js auf v=20260427a, app.js auf v=20260427c.
Vorheriger Patch hatte den rAF nur im Create-Flow gesetzt. Damit funktionierte
zwar das Anlegen, aber das Auswaehlen einer existierenden Lage, deren erste
Recherche gerade laeuft (oder nach einem manuellen ersten Refresh), blieb
unblurred.
Loesung: rAF mit add("blurred") jetzt zentral in selectIncident, sobald der
Progress-State isFirst=true und nicht minimiert ist. Damit greift der Blur
in allen Pfaden (Anlegen, manueller Refresh, Auswahl einer laufenden Lage,
Wechsel zwischen Faellen, Initial-Load via savedId).
Der zusaetzliche rAF in createIncident von 2ee90a4 ist damit redundant und
wieder entfernt — der zentrale Hook in selectIncident deckt den Fall mit ab.
cache-bust app.js auf v=20260427b.
Im Create-Flow wurde .blurred in selectIncident() erst entfernt und gleich
darauf via _showPopupProgress wieder gesetzt. CSS filter:blur greift in der
Kombination (frischer isFirst-State + selectIncident im selben Tick + viel
vorausgehende DOM-Manipulation durch Modal-Close + renderSidebar) nicht
zuverlaessig im selben Frame — der Fall war bis zum Wegklicken/Zurueckklicken
unblurred.
selectIncident: remove("blurred") wird uebersprungen, wenn der zustaendige
Progress-State isFirst=true und nicht minimiert ist (Blur soll bestehen
bleiben statt remove+add im selben Tick).
createIncident: zusaetzlich requestAnimationFrame mit grid.classList.add im
naechsten Frame, falls der Browser den ersten add-Aufruf in selectIncident
nicht visuell uebernommen hat. Doppeltes Setzen ist idempotent.
dashboard.html: cache-bust app.js auf v=20260427a.
Frueher wurde beim allerersten Treffen mit dem Update-System der lastSeen-
Marker stillschweigend gesetzt, ohne Modal — User sah erst beim ZWEITEN
Update was. Fuer Kunden-Onboarding ist das suboptimal: sie sollen direkt
sehen, dass das System existiert und welche Updates aktuell sind.
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Beim ersten Login nach einem Update zeigt der Monitor nun ein Modal mit den
Release-Notes des Updates (aus RELEASES.json). Wenn waehrend einer laufenden
Sitzung ein neues Update live geht, erscheint unten rechts ein Banner mit
einem Aktualisieren-Knopf.
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Frontend kann jetzt erkennen, wann eine neue Version live ist, und dem Nutzer
einen passenden Hinweis sowie die Release-Notes anzeigen.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.7 (1M context) <noreply@anthropic.com>
Verhindert dass Staging und Live versehentlich dieselbe DB nutzen
(Symlink data wurde frueher beim git clone mitgeklont und zeigte
auf das gleiche physische Verzeichnis /home/claude-dev/osint-data).
Staging muss jetzt DB_PATH in der .env explizit setzen.
- ENHANCE_PROMPT_ADHOC und ENHANCE_PROMPT_RESEARCH: Umschreibungen durch
echte Umlaute ersetzt (fuer -> fuer, praezises -> praezises, ...). Behebt
den Widerspruch, dass der Prompt "echte Umlaute verwenden" forderte,
die Anweisung selbst aber ae/oe/ue/ss nutzte.
- call_claude() bekommt neuen timeout-Parameter. None = Fallback auf
CLAUDE_TIMEOUT (1800s), sonst Override in Sekunden. asyncio.wait_for
und die cancel-aware Variante nutzen durchgaengig den effective_timeout.
- Enhance-Endpoint ruft call_claude mit timeout=60 auf (Haiku-Single-Shot,
vorher global 1800s).
- chat.py _call_claude_chat: Timeout von 60s auf 120s erhoeht (Chat-Antworten
koennen etwas laenger dauern, haben aber keinen Anspruch auf 30 Min).
- Neue Exception-Klasse ClaudeCliError(error_type, message) in claude_client.py
mit Kategorien rate_limit / auth_error / timeout / cli_error.
- _classify_cli_error() als geteilter Klassifikator (Keywords fuer Rate-Limit
und Auth-Fehler wie "does not have access", "login again").
- call_claude() erkennt jetzt auch is_error=true im JSON bei returncode=0
(Hauptursache des Ausfalls vom 22.04.: CLI liefert "Your organization
does not have access" mit is_error=true statt Exit-Code).
- Orchestrator: ClaudeCliError mit rate_limit/timeout als transient behandelt
(3 Retries mit Backoff 0s/120s/300s). auth_error/cli_error brechen sofort
ab ohne Retry. Behebt den bestehenden Bug, dass Rate-Limit-Fehler gar nicht
retried wurden.
- routers/incidents.py Enhance-Endpoint: ClaudeCliError wird auf
503 (auth_error) / 429 (rate_limit) gemappt, TimeoutError auf 504.
- routers/chat.py _call_claude_chat(): wirft jetzt ClaudeCliError statt
generischem RuntimeError. Chat-Endpoint mappt auth_error auf 503.
- Frontend: neue ApiError-Klasse in api.js mit status+detail.
generateDescription() in app.js zeigt differenzierte Toasts nach
HTTP-Status (503/429/504/403).
- dashboard.html: Cache-Bust api.js + app.js auf v=20260423a
- Neuer Helper charge_usage_to_tenant() in services/license_service.py:
UPSERT in token_usage_monthly und Credits-Abzug aus licenses.credits_used.
Wiederverwendbar fuer alle Claude-Call-Verursacher.
- Orchestrator: Inline-Buchungslogik (35 Zeilen) durch Helper-Aufruf ersetzt.
- routers/incidents.py POST /enhance-description: require_writable_license
statt get_current_user, db_dependency hinzugefuegt, Credits-Buchung mit
source="enhance" nach jedem Claude-Call.
- routers/chat.py POST /: analog require_writable_license + Credits-Buchung
mit source="chat". _call_claude_chat() gibt jetzt zusaetzlich ClaudeUsage
zurueck.
Abgelaufene/gesperrte Lizenzen koennen damit keine Haiku-Calls mehr ausloesen,
und alle Kosten werden konsistent auf Tenant-Ebene verbucht.
Bisher extrahierte der Generator Bullets direkt aus den neu eingesammelten
Artikeln und mergte sie mit den bestehenden Developments. Das fuehrte zu
zwei wiederkehrenden Problemen:
1. Off-topic Artikel, die den Keyword-Prefilter aber nicht den Topic-Filter
passiert hatten, konnten als Bullet landen (die Kachel bildete dann
Nebenschauplaetze des Weltgeschehens ab statt der Lage).
2. Alte Bullets blieben stehen, auch wenn sie laengst nicht mehr die
'neuesten' Entwicklungen waren — nur sehr ueberholte Eintraege fielen
durch das 8-Bullet-Cap raus.
Neue Logik: Der Generator nimmt das frisch erzeugte Lagebild als autoritative
inhaltliche Grundlage und waehlt daraus Bullets aus, die durch eine aktuelle
belegende Meldung (<~7 Tage) gestuetzt sind. Dadurch:
- Thematisch sauber: Lagebild enthaelt bereits nur relevante Inhalte.
- Echt 'neueste': Alte Hintergrund-Erwaehnungen im Lagebild fallen raus,
weil kein aktueller Artikel sie belegt.
- Klar datiert: Zeitstempel zwingend aus article.published_at der
belegenden Meldung.
- Kompakt: 4-6 Bullets (vorher 8), nach Zeitstempel absteigend.
Kein Merge mit previous_developments mehr — bei jedem Refresh neu generiert
(behebt das Drift-Problem). previous_developments bleibt nur als Fallback,
falls der Generator im Einzelfall 0 Bullets parst.
Beim Create-Flow wurde selectIncident() aufgerufen, BEVOR der Fall
als refreshend markiert wurde. Dadurch entfernte selectIncident den
'.blurred'-Zustand des Tab-Containers und rief _lockActionsIfFirst(false)
auf — der Fallinhalt war zwischen Oeffnen und Eintreffen der ersten
WebSocket-Statusnachricht kurzzeitig klickbar und unblurred.
Jetzt wird der Refresh-Status und ein Initial-State mit isFirst=true
schon VOR selectIncident gesetzt. selectIncident erkennt isRefreshing
und ruft _showPopupProgress + _lockActionsIfFirst(true) mit dem
bestehenden State auf — Blur und Lock greifen sofort.
Bei Research-Multi-Pass (3 Durchlaeufe) und bei Retry-Versuchen wird
pro Pass/Retry ein neuer refresh_log-Eintrag mit frischem started_at
angelegt. /incidents/refreshing gab dadurch beim Reload den spaeteren
started_at zurueck statt des urspruenglichen Session-Starts — der
Frontend-Timer sprang auf 0:00 zurueck.
Orchestrator traegt jetzt _current_task_started_at in-memory, gesetzt
beim Queue-Pickup und geraeumt im finally. /incidents/refreshing liefert
diesen Session-Start fuer den aktuell laufenden Task (Fallback: letzter
refresh_log-Eintrag, falls der Server zwischenzeitlich neu gestartet
wurde).
Neue Artikel passieren jetzt vor DB-Speicherung einen Haiku-Relevanzfilter
(AnalyzerAgent.filter_relevant_articles), der Artikel verwirft, die nur
auf generische Keywords matchen, aber das Kernthema der Lage nicht
inhaltlich behandeln. Bei Parsing-/API-Fehler oder 100%-Rejection: Fallback
auf unveraenderte Kandidatenliste.
Orchestrator trennt DB-Dedup und INSERT, damit der Filter nur auf neue
Kandidaten laeuft (Kostenoptimierung). LATEST_DEVELOPMENTS-Prompt erhaelt
zusaetzliche Relevanz-Gate-Regel als zweite Sicherung.
Hintergrund: Incident 'Russische Militaerblogger' sammelte bisher Iran-,
Nahost- und allgemeine Ukraine-Artikel ein, weil Keyword-Match ab 2 von 8
Begriffen ('iran', 'russland', 'drohne', ...) genuegt. Der semantische
Filter verwirft solche Zufallstreffer.
WeasyPrint 68.1 schreibt weder XMP noch Create-/ModDate ins PDF. Das Post-
Processing via pikepdf ergaenzt beide:
- Info-Dict: /CreationDate + /ModDate im PDF-Standardformat
(D:YYYYMMDDHHmmSS+HHmm) aus Incident.created_at / updated_at
- XMP-Block mit Dublin Core (dc:title, dc:creator, dc:description,
dc:subject, dc:language), PDF (pdf:Keywords) und XMP (CreatorTool,
CreateDate, ModifyDate, MetadataDate) Namespaces
Damit werden die Exporte sowohl von klassischen Tools (Explorer, Finder)
als auch von DMS-Systemen (SharePoint, Bridge, Acrobat) vollstaendig
indexiert. Fallback: Bei Fehler im Post-Processing wird das Original-PDF
zurueckgegeben, Export schlaegt nie fehl.
- category_labels ist in der DB ein JSON-Dict (primary/secondary/tertiary/
mentioned), nicht ein Komma-String. Der bisherige split(",") fuehrte dazu,
dass ein nacktes { als Keyword durchrutschte. WeasyPrint bricht den
PDF-Keywords-Stream an dieser Stelle ab, weil { in PDF-Syntax eine
Sonderbedeutung hat — Ergebnis war "OSINT, Live-Monitoring, AegisSight, {".
- Neuer Parser: erst JSON (Dict oder Liste), Fallback auf Komma-String.
- _sanitize_keyword(): filtert {, }, [, ], Backslash und normalisiert
Whitespace in allen Keywords (Defense in Depth).
Ersetzt den rohen JOIN ueber article_locations x articles (bei Iran
21.814 Zeilen, 11 MB Payload) durch drei kleine aggregierte Queries:
1. Orte per GROUP BY (name, lat, lon) — direkt die Ergebnismenge.
2. Kategorien pro Ort per GROUP BY fuer die dominante Kategorie.
3. Sample-Artikel (max. 10 pro Ort) via ROW_NUMBER() OVER PARTITION BY.
Response-Shape unveraendert ({category_labels, locations: [...]}), keine
Frontend-Aenderung noetig. Priorisierung primary > secondary > tertiary >
mentioned bleibt erhalten.
Erwarteter Effekt: Iran-Locations 11 MB -> <500 KB; Query-Zeit sinkt
zusaetzlich, da kein 21k-Zeilen-JOIN mehr materialisiert werden muss.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.7 (1M context) <noreply@anthropic.com>
Backend:
- GET /{id}/articles paginiert jetzt per limit/offset (Default 500,
Max 1000) und unterstuetzt optionalen search-Parameter (LIKE ueber
headline/source/content). Response-Shape: {total, articles}.
- Neuer Endpunkt GET /{id}/articles/sources-summary liefert pro Quelle
{source, article_count, languages} sowie language_counts gesamt —
serverseitige Aggregation, unabhaengig von Artikel-Paginierung.
- Neuer Endpunkt GET /{id}/articles/timeline-buckets?granularity=hour|day|week|month
aggregiert Artikel + Snapshot-Counts pro Zeitbucket (fuer spaetere
Timeline-Zaehler ueber die volle Historie).
- database.py: Index idx_articles_incident_collected auf
(incident_id, collected_at DESC) fuer schnelleres ORDER BY + Pagination.
Frontend:
- api.js: getArticles({limit, offset, search}),
getArticlesSourcesSummary(), getArticlesTimelineBuckets().
- app.js: loadIncidentDetail laedt erste Seite (500 Artikel), startet
_loadSourcesSummary parallel und zieht restliche Artikel
batchweise (500er Bloecke) im Hintergrund nach, bis _currentArticlesTotal
erreicht ist. rerenderTimeline nach jedem Batch.
- components.js: renderSourceOverviewFromSummary(data) rendert aus
Aggregat-Daten (ersetzt clientseitige Zaehlung ueber geladene Artikel).
Hintergrund: /articles lieferte bei der Iran-Lage 22 MB (17.286 Artikel
mit SELECT *). Die Erstantwort sinkt auf ~650 KB (500 Artikel), weitere
werden progressiv im Hintergrund nachgeladen. Quellenuebersicht zeigt
dank Aggregat-Endpunkt sofort alle Quellen + Sprachen komplett.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.7 (1M context) <noreply@anthropic.com>
Backend:
- GET /{id}/snapshots liefert nur noch schlanke Shape (Metadaten +
SUBSTR(summary,1,300) AS summary_preview), kein Volltext, kein sources_json.
- Neuer Endpunkt GET /{id}/snapshots/{snapshot_id} fuer Volltext-Lazy-Load.
- Neuer Endpunkt GET /{id}/snapshots/search?q=... fuer serverseitige
Volltextsuche ueber alle Snapshots einer Lage.
Frontend:
- api.js: getSnapshot() und searchSnapshots() ergaenzt.
- app.js: _snapshotFullCache, Volltext wird beim Aufklappen eines
Snapshot-Eintrags per lazyLoadSnapshotDetail() nachgeladen und gecacht.
- Suche ueber Snapshots filtert weiterhin clientseitig ueber summary_preview.
Hintergrund: Bei grossen Lagen (Iran-Lage: 347 Snapshots) fiel die
Snapshots-Listenantwort mit Volltext-Summaries auf ~54 MB. Die Liste
faellt damit auf ~150 KB; Volltexte werden nur on-demand geladen.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.7 (1M context) <noreply@anthropic.com>
Problem: Pill-Link verwies auf falschen Post, weil sources_json fuer
Telegram-Kanaele viele Eintraege mit gleichem Namen aber unterschiedlichen
Post-URLs hat. Der Name-Match traf den ersten Eintrag (falschen Post).
Fix: Bullet-Format von {Name, Name} auf {Name|URL, Name|URL} erweitert.
Backend-Parser loest {M<ID>} nun zu Name|URL auf, URL kommt direkt vom
articles.source_url des belegenden Artikels. Kein sources_json-Lookup
noetig, keine Name-Kollision mehr moeglich.
Backend (analyzer.py):
- _parse_latest_developments: articles_by_id speichert (name, url) Tuple,
Items werden als Name|URL gespeichert. Uebernommene Klammer-Items mit
Pipe werden akzeptiert. Legacy-Items ohne Pipe bleiben als reiner Name.
- Prompt-Regel und Output-Beispiel auf {Name|URL, Name|URL} erweitert.
Frontend (components.js):
- buildPill-Aufruf vor Pipe-Split: Name und URL getrennt, wenn URL vorhanden
wird Pseudo-src {name, url} uebergeben — eindeutiger Klicklink. Ohne URL
Fallback auf lookupByName in sources_json (fuer Legacy-Bullets).
max-width/overflow-hidden/text-overflow-ellipsis aus .dev-source-pill raus.
Stattdessen white-space: normal + overflow-wrap: anywhere — Pill waechst
mit Inhalt, Zeile kann umbrechen. Beispiel Telegram-Kanal iranmilitarymag
war vorher bei (t.me/iranmilitaryma... abgeschnitten.
Statt allgemeinem (Telegram-Link) wird jetzt der tatsaechliche Kanal-Pfad
angezeigt, z.B. (t.me/iranmilitarymag) — extrahiert aus der Source-URL
per Regex. Damit ist der Kanal auf einen Blick erkennbar, auch wenn der
Quellenname in nichtlateinischer Schrift vorliegt.
Der Monitor-Dashboard zeigte bisher alle sechs Kacheln gleichzeitig in
einem GridStack-Layout (Drag/Resize, je Kachel eigenes Scrolling). Nutzer-
wunsch: Analog zur Lagebild-Seite nur ein Tab-Panel gleichzeitig, maximiert
auf volle Breite, Seiten-Scroll statt interne Scrollbars.
Aenderungen:
- dashboard.html: Layout-Toolbar + grid-stack-Wrapper entfernt; neue tab-nav
mit 6 Buttons + tab-panels mit 6 Panels. GridStack CDN-Links raus.
- layout.js: GridStack-Init/toggleTile/reset komplett entfernt. Neu:
switchTab(tabId) + restoreTabFor(incidentId) mit localStorage-Persistenz
pro Lage osint_tab_id. applyTypeLabels fuer adhoc vs. research. Legacy-
Methoden sind No-Op-Stubs.
- app.js: renderIncidentDetail ruft LayoutManager.restoreTabFor und
applyTypeLabels auf. openContentModal-Trigger aus Card-Titeln raus.
Tile-Resize-Bloecke fuer Quellen und Timeline entfernt.
- components.js: Telegram-Pills bekommen Suffix Telegram-Link, wenn die
URL auf t.me verweist.
- style.css: grid-stack/layout-toggle Klassen raus; neue tab-nav/tab-btn/
tab-panel Klassen. Internes Scrolling entfernt. map-container 600px.
Alte osint_layout-Eintraege werden ignoriert.
Die oeffentliche API (/api/public/lagebild) liefert jetzt latest_developments
als Feld im Incident-Objekt. Damit kann der Website-Sync das Feld in
current.json und summary.json uebertragen, und die Lagebild-Seite kann einen
Tab Neueste Entwicklungen rendern.